In welche Ordnung werden wir nun unsereneun. Urgebirge bringen i
Clnssiiic.uion untl Verhältnisse der Gebirge.
(£. i4S. In dev Geognosie sind die Betrachtun-gen der Lagerung oder Auflagerung von erster-Ord-nung: folglich müssen die mineralischen Massen
oder ihre verschiedenen Systeme, so viel als mög-lich , nach dem Range ihrer Auflagerung oder ihresrelativen Alters geordnet oder classificirt werden.So habtn wir davon, in Rücksicht der vier Classeuder nicht vuleanischen Gebirge, Gebrauch gemacht;und eben so würden wir gegen unsere birgebirgeverfahren, wenn solches wirklich möglich wäre.Allein da diese Gebirge oder die Gesteine, welchesie ausmaehen, in verschiedenen Epochen Vorkom-men, und man also vor dem Gneise, auch nachdemselben und sogar nach den Glimmer und Tlion-sebiefern gebildete. Granite bat, das heifst,, dafs cs'dergleichen in allen Epochen der Er-Formalioncngiebt, so kann man die Gebirge in Bezug ihres re-lativen Alters auf keine bestimmte Art classilieircn.Wir wollen jedoch suchen, dahin so nabe als mög-lich zu kommen.
ISach den bis jetzt gemachten Beobachtungenscheint es, dafs die grofse Masse der Granite vorder Masse der Thonschiefer abgelagert worden ist,und man im Allgemeinen von der einen zur anderndurch die Gneise und Glimmerschiefer übergeht.Also werden diese vier Gcbirgs - Arten die Urzeitausfüllen, und sie, so gut als es seyn kann, ein-ihcilen.
Auf selbige werde ich auch die andern eben- •falls in Masse he trachte Leu Gebirge folgendcrmaasen