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2 (1822)
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luniptiäcLUck Hornblende enthaltenden Gesteine wer-den die Ilornblendegesteine oder Aphanitobilden. Was elie quarzigen Gesteine betrifft, so werdensie meistens mir mehr oder weniger reine Quarze er-zeugen; wenn jedoch einige sehr quarzige Granite dichtWerden, so bilden sie eine Art von grobkörnigem Jas»yis, Hornstein, welcher ziemlich merklich von demEurit. verschieden sevn wird.

Ueberbaupt sind die Gesteine, welche, nach denbis jetzt gemachten Beobachtungen, die Gebirge uns-rer ersten Classe ausmachen, folgende:

1) der Granit, mit dem Prolog in und dem Sye-nit;

2) der Gneis mit einigen Weifssteinen;

5 ) der Glimmerschiefer mit den verschiedenenTalkschiefcru;

4 ) der Thouschiefer mit eJnigcnKieselschicfem oderlydisch.cn Steinen;

b) die (Eurils) Porphyre;

(*) der Grüustcin und die Ilornblendegesteine;

7) der Serpentin mit dem Euphotid;

b) der Quarz ; und

9) der körnige Kalkstein.

Diese verschiedenen Gestein - Gattungen neh-men nicht alle gleiclnveit verbreitete Räume auf derErdoberlläclio ein: diejenigen, welche darauf die be-trächtlichsten Gebirge bilden, sind, nach unsem Be-obachtungen, der Glimmerschiefer in erster, und.der Granit und Gneis in zweyfer Stelle. Die an-dern könnten sogar, wenigstens in Europa, mir alsjenen drey linuptgcbirgsarteti unlcrgcorducl , be-trachtet werden.