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harten, ungerechten und grausamen Maaßregeln che«stimmte, durch welche der Protestantismus in Böhmen,Mähren und Oestreich ausgetilgt ward, und, als zurFreude der bedrängten Welt das lange Trauerspiel desbreyßigjährigen Krieges endigte, er nur darum nicht inden Westfälischen Frieden willigen wollte, weil durchlhn den Protestanten ihr Recht gesichert ward. Undfährt er nicht Heute noch fort, Ansprüche zu machen,welche, wenn sie durchgesetzt würden, nothwendig zurBeschränkung und Beeinträchtigung unserer Kirche füh«ren müßten? Werden nicht heute noch die lucheranerund Zwingliancr an jedem grünen Donnerstage von demVater der Gläubigen epcommunicirt und verflucht?Müssen nicht heute noch alle Erzbischöfe und Bischöfevor ihrer Bestätigung durch den Papst schwören, nichtnur daß sie die Rechte, die Privilegien, die Würdenund das Ansehen der heiligen Römischen Kirche unddes Papstes erhalten, mehren und erweitern, sondernauch die Ketzer, Schismatiker und Aufrührer gegen ih-ren Herrn (den Papst) nach Kräften bekämpfen undverfolgen wollen?'")
Es kann niemals Friede seyn zwischen dem Pro-testantismus und dem Pontisieate; als natürliche, un-versöhnliche Gegner stehen sie einander gegenüber, undeher werden Feuer und Wasser sich mengen oder Tag undNacht sich vereinigen, als sie sich versöhnen. Der Papst,
*) Nach dem kontillosls klowsnuin p. 53. lautet csin diesem Eide wörtlich so: surs, konoros, Privileges etsuotoritstein s. Kommiss seolesise Domini nostri kspseet suocessoruln prsecliotorum oonservsre, sugere et pro-rnovers cursko, — üssretioos, rclrismstioos, et rekelleseiclsm Domino nostro vel xucoessorikus prseäictis proposse psrse^nsr et impngnsko.