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erhaben; und von jenem Fanatismus himmelweit entfernet ist , weichen ihrdie Bosheit, unv das Vorurtheil zu Last legen.
i Zu wenig-. Es erhellet auch daß wir Ursache haben , uns ihrenchalbeni gegen Jedermann öffentlich zu rühmen. Denn gleichwie sie aus einer lebhaftenUeberzeugung vom Besitze der Wahrheit entspringt; aus dem edelsten Triebeder Menschenliebe wirket; die ächte Glückseligkeit des Nebenmenschen beförde-^ ret; und nur auf die Vermehrung der würdigen Anbether des All rhöchstenabzielet , alsi> dienet sie uns zugleich für ein öffentliches Denkmaal der unver-! brüchlichen Treue, dir wir dem göttlichen Glaubensstifter, und seiner Kirche'schuldig sind-
' Dieses ist unser eigenthümliche Ruhm- Keine Christengcmeme kann ,oder will intolerant seyn- Mir (Katholiken) akleine können, wollen, undmüssen es seyn. Die Ursache liegt am Tage- Ein Irrthum verträgt sich leicht> mit dem andern: aber die Wnhrheit schließt nothwendig den Irrthum aus;wie die Gesundheit der Krankheit, das Licht der Finsterniß , die Tugend dem-Lastcr immer entgegen stehen. Wie glücklich treffen wir da, einen wesenlichenUnterscheidungscharakter der wahren christkatholischen Kirche an ! Was Wun-e der r daß sich alle, die draußen sind, so hitzig dawider sträubem