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das ewige Heil versprechen ? oder sollen wir diesen ihnen so Mäßigen Satz in ein ^tiefes Stilleschweigen vergraben ? oder sollen wir eine kaltstnmge Gleichgültig- Nkeil gegen alle Religionen öffentlich bezeigen? Oder sollen wir ihre groben Laste«rungen der wahren Religion unempfindlich anhören e) ? Oder sollen wir alle kMenschen , ungeachtet ihrer verschiedenen Gesinnungen in den Religionesachen, saufrichtig wie Bruder lieben? Oder — sie sollen selbst reden; mir fällt nichts kmehr bey. Warum erklären sie sich nicht deutlicher? Wir wollen indessen st. ihen : wie weit wir uns einlassen können.
Der letzte Punkt ist vernunftmaßig; und findet keine Schwierigkeit: aberdie Vorhergehenden? O! Philosophie, Vernunft, Menschenliebe, verbietenuns, nur haarweit zu weichen. !
Gegen Auftzang liegt er, der Ort, wo Dorval hinzielet, um daselbst *sein größtes , und dauerhaftes Glück zu machen; und — ich sehe ihn mit star« sken Schritten , dem Niedergänge zueilen ; wo er außer allem Zweifel, in dieHände der Räuber gerathen , und von ihnen in die härteste Dienstbarkeit wird ^geschleppet werden. Mir ist alles dieses r und der Irrthum , worinnen er sie- !cfct, czac wohl bekannt. Unterdessen doch — Glück dazu! Herr Dorval!rufe ich ihm mit freudiger Miene zu. Eilen sie nur tapfer fort; sie wandeln sden geradesten Weg zu ihrem Entzwecke. Bald, gar bald Werden sie der glück, sliebste unter den sterblichen seyn. Könnte ich menschenfreundlicher handeln? j i— Nach den Grundsätzen der Duldungsfoderer, nein: aber nach den Grund- tsätzen der Menschlichkeit , nach den Grundsätzen der Vernunft , nach den jGrundsätzen der natürlichen und geoffenbarten Religion ,, habe ich rumienschlich, ^unvernünftig, gottlos schändetet.
Den Vorhang weg. Erbarmenswürdige Dorvalen sind alle die, welche ^ jsich außer der wahren Kirche befinden. Sie wandeln aus Irrthum — er mag dwillkührlich, oder unwillkührlich : sträflich, oder unsträflich seyn—auf der ; kunrechten Straße; auf der Straße, welche sie , nach der Versicherung der ^scibstständigen Wahrheit, nicht zu ihrer Bestimmung, nicht in das Reich der ß
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e> So lästeret der Frankfurter Blättcbensckreibrr in seinem sogenannten Genöfchreis 'bei» (welches nichts, als eine Sudele» von Schimpfungen, und Schmähungen ist) ^ ^die katholische Kirche, dichtet ihr mit seinen Vorfahrern Abgötterey, und allerhand ^abgeschmackte, von Ihr allezeit verabscheuet« Dinge an ; lästeret dazu eines LasterenS ffort, den hockwürdigen Herrn Doktor Raufmanns , und den P. Haan, um auf s:eine so niederträchtige, pöbelhafte Weise, wie ein Gaffenjung, sich an denen mit Kollitu rächen , denen es ihm nicht möcMch jst , mit einer tüchtigen Probe entgegen zu hkommen. Doch ! der wird sich schon bald ausgeraset haben, wenn er in den Stein lgebissen, der ihn getroffen.