Erster Auftritt.
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Auch des Gedankens Senkblei fallen lassen.
— Oft, aus der sonderbaren Wuth zu schließen,Mit welcher sie im Kampfgewühl den SohnDer Thetis sucht, scheint'« uns, als ob ein HaßPersönlich wider ihn die Brust ihr füllte.
So folgt, so hungerheiß, die Wölfin nichtDurch Wälder, die der Schnee bedeckt, der Beute,Die sich ihr Auge grimmig auserkor,
Als sie durch unsre Schlachtrcihn dem Achill.
Doch jüngst, in einem Augenblick, da schonSein Leben war in ihre Macht gegeben,
Gab sie es lächelnd, ein Geschenk, ihm wieder:
Er stieg znm Orkus, wenn sie ihn nicht hielt.
Antilochus.
Wie? wenn ihn wer? die Königin?
Diomcdes.
Sie selbst!
Denn als sie um die Abcnddämmrung gesternIm Kampf, Penthesilea und Achill,
Einander trafen, stürmt Dciphobus her,lind ans der Jungfrau Seite hingestellt,
Der Teukrische, trifft er dem Peleiden
Mit einem tück'schen Schlag die Rüstung, prasselnd,
Daß rings der Ormen Wipfel wicderhallten;
Die Königin, entfärbt, läßt zwei MinutenDie Arme sinken: und die Locken dannEntrüstet um entflammte Wangen schüttelnd,
Hebt sie vom Pferdesrückcn hoch stch auf,
Und senkt, wie aus dem Firmament geholt,
Das Schwert ihm wetterstrahlend in den Hals,Daß er zu Füßen hin, der Unberufne,