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Penthesilea.
Ob's mit dem Feuer himmelan soll lecken.
Der Trojer wirft, gedrängt von Amazonen,
Sich hinter eines Griechen Schild, der GriecheBefreit ihn von der Jnngfrau, die ihn drängte,
Und Griech' nnd Trojer müssen jetzt sich fast,
Dem Nanb der Helena zu Trotz, vereinen,
Um dem gemeinen Feinde zu begegnen.
(Ein Grieche bringt ihm Wasser)
Dank! meine Zunge lechzt.
Dioincdcs.
Seit jenen: Tage
Grollt über dieser Ebne unverrücktDie Schlacht nnt immer reger Wnth, wie einGewitter, zwischen waldgekröntcr Felsen GipfelnGeklemmt. Als ich mit den Aetoliern gesternErschien, der Unfern Reihen zu verstärken,
Schlug sie mit Donnerkrachen eben ein,
Als wollte sie den ganzen GriechenstammBis auf den Grund, die Wüthende, zerspalten.
Der Krone ganze Blüthe liegt, Ariston,
Astyanax, vom Sturm herabgerüttelt,
Menandros, auf dem Schlachtfeld da, den LorbeerMit ihren jungen, schönen Leibern blosFür diese kühne Tochter Ares düngend.
Mehr der Gefangnen siegreich nahm sic schon,
Als sie uns Augen, sie zu missen, Arme,
Sie wieder zu befrein, uns übrig ließ.
Tlntilochus.
Und Niemand kann, was sie uns will, ergründen?
D iomrdes.
Kein Mensch, das eben ist's: wohin wir spähend