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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Pcnthcsllca.

Dem Sohn, den> göttlichen, der Thetis rollt.

Er jetzt, znm Dank, will ihr, der Peleide,

Ein Gleiches thnn; doch sie bis ans den HalsGebückt, den mahnnmflossenen, des Schecken,

Der, in den Goldzanm beißend, sich herumwirft,Weicht seinem Mordhieb ans, und schießt die Zügel,Und sieht sich um, und lächelt, und ist fort.

lolntilochns.

Ganz wunderbar!

Gdgsscus.

Was bringst du uns von Troja?Tlntilochus.

Mich sendet Agamemnon her, und fragt dich,

Ob Klugheit nicht bei so gewandeltenVerhältnissen den Rückzug dir gebiete.

Uns gelt' es.Jliums Mauern einznstürzen,

Nicht einer freien Fürstin HeereszugNach einem uns glcichgiilt'gen Ziel zu stören.

Falls du daher Gewißheit dir verschafft.

Daß nicht mit Hülfe der DardanerburgPenthesilea naht, woll' er, daß ihrSogleich, um welchen Preis gleichviel, euch wiederIn die argivifche Verschanzung werft.

Verfolgt sie euch, so werd' er, der Atride,

Dann an des Heeres Spitze selber sehn,

Wozu sich diese räthselhafte SphinxIm Angesicht von Troja wird entscheiden.

Gdgsscus.

Beim Jupiter! der Meinung bin ich auch.

Meint ihr, daß der Laertiade sichIn diesem sinnentblößten Kamps gefällt?