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Einleitung.
Verbessert worden war. Wir thaten bas zum gewaltigen AergerKnesebecks der, als wir uns einmal unartig genug durch seinen Ein-tritt gar nicht stören ließen, uns nun auseinandersetzte, wie hier geradeAlles fehle was das Wesen des Kriegs ausmache. Kleist erwiederteans jede dieser Ausstellungen: „Es ist aber Alles darin, lieber Kne-sebeck." Als nun die Reihe auch an die Verproviantirung kam undKleist es an denselben Worten nicht fehlen ließ, raunte Knesebeck mitden Worten: „Na so hole Sie denn der Teufel" grimmig zur Thürehinaus.
Kleist verstand etwas vom Kriegswesen, ich nichts; aber seinejähe Hitze machte mich vorsichtig und so zog ich mich ganz leidlichans der Sache. Wir saßen gerade eines frühen Morgens bei nn-scrm Spiele in Stockerau, als der Gastwirth zu uns mit den Wor-ten eintrat: „Was, meine Herren, Sic sitzen beim Spiele uud hörennicht, daß die Schlacht angefangen hat?" Es war die von Aspern.(21. Mai.) Da warfen wir denn freilich Alles zusammen. Den Tagnach der Schlacht bcsnchten wir das Schlachtfeld; der Wirth gabPferde und Wagen her und fuhr uns selbst. Wie leichten Herzensfühlten wir uns inmitten dieses Anblicks der grauenvollen Zerstörung.Ich verwahre noch jetzt einen Brief, den ich einem tobten Franzosenaus der Tasche zog; er war au seine Eltern gerichtet. Niemandstörte uns in unsrer Wanderung über das Schlachtfeld; wir befan-den »US gerade der Lobau gegenüber, als ich den unglücklichen Ein-fall hatte einen Bauer, der Kugeln sammelte, zu fragen: ob die Fran-zosen hier wo eine Brücke gehabt hätten, oder ob man den schmalcnArm durchwaten könne? Der ehrliche Mann mochte die Frage soverstehn, als ob ich Luft hätte ans diesem Wege zu den Franzosen,die noch auf der Lobau standen, zu kommen; kurz er hielt es fürseine Pflicht, Anzeige von den beiden verdächtigen frcnidredenden Fuß-gängern zu machen, und da sahen wir uns denn ziemlich bald nichtbloS unserer Pässe befragt, sondern in förmliche Untersuchung ge-