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Einleitung.
Sinn des Miillerschen Gegensatzes nach seinem eignen Ausdruck „eineCopula zwischen Politik und Mathematik" sein, zwischen dem Bo-napartismus und dem Deutschthnm vermitteln sollte. Gleichzeitigschrieb er die „Hieroglyphen oder Blicke aus dem Gebiet der Wis-senschaft in die Geschichte des TagcS," in welchen, wie in Buch-Holz' Leviathan, England als der Erbfeind der Civilisation dargestclltwurde. — Müller und Kleist endlich vereinigten sich mit Hartmann,Schubert, Wetzel u. A. zur Herausgabe des „Phöbns," der vomJanuar bis Deccmber 1808 in monatlichen Heften erschien. — „Ichsende Ihnen, schreibt Müller an Gentz, 25. Decembcr 1807, einigeProspcctuS des Kunstjournals, welches wir heransgcbcn, mit der Bitte,für selbiges so viel Interesse zu erwecken als möglich. Zwei Tra-gödien von Kleist, Penthesilea und Gniskard, eine Novelle von dem-selben: die Marquise von O . ... und ein Lustspiel bilden nebstmeinen vielen neueren Vorlesungen, besonders den neuesten über dasErhabene und Schöne den Fond. Ich dirigire die Philosophie undKritik, Kleist die Poesie und Hartmann die bildende Kunst. Wirbitten Sie vereint, diese Entreprise, welche Ihrer Empfehlung Ehremachen soll, unter Ihren Schutz zu nehmen, und von ihr gegenjedermänniglich ans die bekannte, liebreiche, wohlwollende, ja ein-dringliche Weise zu reden, der ich einst bei meinen ersten Vorlesun-gen und an vielen andern Orten, mein und meiner Sache Glück,ja meine Existenz zu danken hatte. Sollte nicht vielleicht irgendein historisches Werk oder auch nur Fragment von Ihnen zu erwar-ten oder zu erbitten sein? — Denn wir nehmen das Wort Kunstin der ganz allgemeinen Bedeutung, da jede kunstreiche Behandlungirgend eines Stoffes einbegriffen ist, und dies nicht Llos, um dieSphäre des Journals zu erweitern, sondern um in recht verschie-denartigen Gestalten den Geist ausgedrückt zu sehn, welchen wirmeinen." — Weiter, 6. Februar 1808: „Ich will mit Ihnen nichtdarüber rechten, ob die Nachricht von einer öffentlichen Allianz zwt-