Einleitung.
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till gartago LVSS ckuxitsr u'a rieu cku tont gui ckcksüouors; undals die Höflinge dem armen Amphitrhon, der ein bestürztes Schwei-gen bewahrt, gratnliren (Mkmcne bleibt schicklicher Weise draußen),hält Sofias folgenden Epilog: Llsssienrs, vonksL-vons dien snivrsmon ssntiment? Ke vons vinbargnsL nnllement ckans ees äon-vsnrs oongratulantss; o'sst nn inanvais emdargnomsnt, et ck'nnost ä'antre gart, gonr nn tsl eomxliinent, les xdrasss sont cin-barrassLntes. Us granck ckisn ckupiter nous tait bsaneong ck'llon-nsnr, et sa dontck, Sans ckonts, est ponr nons sans seeonäe;
. . . inais enün, sonxons a»x ckiseonrs, et gns edaenn eüsLsei ckoneoment ss retire. 8ur telles akkairss tonjonrs Ismsillenr sst cks ns risn ckirs.
Auf alle Fälle hatten sich Kleist's Aussichten jetzt wesentlich ver-bessert, als er durch die Vermittelung des Gesandten Bourgoingans seiner Haft endlich befreit, mit dem Gelbe, das ihm Rühlefür den Amphitryon geschickt, zurück kehrte, und nach kurzem Auf-,enthalt in Berlin nach Dresden eilte, wo er von Rühle mit der al-ten Herzlichkeit, von Müller begeistert empfangen wurde; auch indas Körner'sche Haus führte mau ihn ein. Zwar war jetzt sein Ver-mögen völlig verzehrt und er darauf angewiesen, sich seinen Lebens-unterhalt als Schriftsteller zu verdienen, aber er hatte zahlreicheManuscripte bereit, war im besten Zuge des poetischen Schaffens,und für die öffentliche Anerkennung bot sich der jetzt sehr beliebteWeg einer Zeitschrift. Da nun augenblicklich Friede war, tauchteneine Menge derartiger Unternehmungen in allen Theilen Deutsch-lands auf, ganz abgcsehn von den alten und neuen Litcraturzeitun-gen in Halle, Jena, Heidelberg u. s. w.; so gab in Wien Secken-dorf den Prometheus heraus, der mit Goethe's Pandora glänzenddebntirte; Arnim im Verein mit Brentano, Grimm, Tieck,I. Kerner u. A. die „Trost-Einsamkeit;" Rühle unternahm imSommer 1808 die „Pallas," die sich bis Ende 1810 hielt und im