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vorbringt, in diejenigen, welchevon etwas Empirischen bewirkt,den Willen zu einer Handlung be-stimmen, die sich das Dasein desangenemen, oder das Nichtseindes unangencm Gegenstandes zumZwekke sezt, und in diejenigen, wel-che durch einen Gegenstand derVernunft, durch eine Vorstellungin der Sinnlichkeit bewirkt, amdie Bestimmung des Willens durchdie Vernunft folgen, in die aske-tischen und moralischen Gefüle.
Das moralische Gefül ist Achtunggegen das sittliche Gesez, und kannalso nicht als ein Kriterium zürBeurteilung der Sittlichkeit uns-rer -Handlungen gebraucht werden.Es kann sich in keiner blos sinnlichenNatur finden; es erwacht mit derVernunft und schlaft mit derselbenwieder em. Warum dies Gefülmit der Vorstellung 'des morali-schen Gesezzes verbunden, warumes grade so und nicht anders be-schaffen sei, können wir nicht er-klären.
8. Das
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