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Das sogenannte logische Gefül istein Zweig des Verstandes, - wie esdenn auch schon der Name gemei-smMenfchenverstand erklärt,- kann^^nicht zur Erkenntnis und Be-uEung der Warheit dienen, wolaber mit der Erkenntnis des Wa-ren verbunden sein.
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Das Schönheitsgefük ist nicht ein Mi Aueignes besonderes Vermögen, überdas Schöne zu urteilen, sondernein Gefül, das die Erkenntnis des . -Schönen begleitet, aber nicht mit 'ihr einerlei ist. -
ro. Das sympathische Gefül kann teils -L
seinen Grund in der Einrichtung ^unsrer Empfindungswerkzeuge ha-ben,'teils durch Uiberlegung her-vorgebracht sein; von beiden Quel- Ulen muß sein Eigentümliches abge-leitet werden.
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