den Obiekte, und der Gtade der- Einwirkung.
II.
Innerer Sinn.
r» Die innere Sinnlichkeit ist das Ver-mögen, die Eindrükke anzuschauen,welche von dem selbsttätigen Vök-stellungsvermögen erzeugt wordensind. Ihre Form ist Zeit.
L» Die Vorstellungen äusrer Sinnesind ursprünglicher Stoff äusrerErkenntnis. Durch Ordnung undStellung desselben in der Sele affi-ciren wir uns selbst, und die Art,wie wir uns afficiren, und die Ver-hältnisse, wonach dies geschieht,machen den innern Sinn seinerForm nach aus;
H. Das Vermögen unsrer selbst be-wußt zu sein, (Adperzeption) istvon dem innern Sinne unterschie-den» Das erste ist etwas Einfa-