ches, worinn nichts Manchfalti-ges unterschieden werden kann, dieblose Handlung des Verbindens,also eine Wirkung des Verstan-des ; lezterer die Form und Sum-me der Anschauungen von mirselbst, in welche das Selbstbewußt-sein des Verstandes Einheit hinein-Denkt.
4. Das Selbstbewußtsein begreift msich die Vorstellung der Indivi-dualität und Persönlichkeit, abernicht die Vorstellung von Einfach-heit und absoluter Identität.
5. Die Modifikationen der Sinnlich-keit, welche Folgen eigner innererTätigkeit sind, bringen entwederNeigungen und Abneigungen her-vor, und werden dadurch die näch-sten Ursachen der Handlungen odernicht; im ersten Falle heißen sie in-nere oder vernünftige Gefüle, imandern schlechtweg innere Empfin-dungen.
6. Die Gefüle teilen sich nach Beschaf-fenheit dessen, was ein Gefül her-vor-