äktfpicfe.
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mag. So fel)r eS bie 2Bagrfd)ctnIid)feit für fid) gatte, baff jene nadtcn(Sdäcigiungeu erft fpcit int 15. 3al)t^. gemad)t feien, wo man anfing,ben aücgortfdjen Unfug ju befämpfeit, fo tft bod) bet' gauje Sortrag tnbiefer 33el)anbiung nie! ju rein uttb unfdjttlbig, als baff matt fie nid)tbebentcnb früher fegen muffte. Senn bie (Srjäfthmg biefer Sammlung,bie wtebcr tgrerfettS aud) in beit etttjeinen Stüden Weber mit bentSatetn ttod) mit ben beutfd)eit Studen übereintrifft, ift weit »ortrefflidjer,treufjerjtger, ttod) mcfyr im ftnblid)cn 9Äcil;rd)enton ttttb erinnert meljran ben Stil beS djerntann twn griffiar. 2Bo ber Stoff mit ber (Sinfattber (SrjrigiungSart ftinunt, berfetjtt betbeö nid)t eine angenehme SBirlung;aber fretlid) wie ütcl UnftuntgcS läuft mit unter! wie ©ieleS, waS ttod)ganj bie gröffte Uitlunbe im (Srftnben ober nur int Sluffaffen einer lieber:Itcfernng ücrrätf), was gattj offenbar bie erfte (Sntfteljung biefer Sütgein feljr roI)e 3eiteit giuaufrücft. Senn etnjelne Stüde fittb gier ttod) otetti)örid)ter uttb gaben eine gewtffe nod) unfd)n{bigere unb unfid)ere 9)iafd)i:nerie 181 ), als mattdje ber (Srgäfjlungen in ben fteben weifen 9)teiftern,bie gletd) iljren neugried)tfd)en Urfprttng jur Sdjatt tragen, ober bod)eine goittt gaben, bie imm gried)tfd)en @cfd)tnade unwogitgätig ange=ficclt ift.
Set Smgatt ber fteben weifen 9)1 ei ft er ift itt einjelnctt 33e=arbettungen ber ®efta Dtomauorum aufgeitontmcn, beftanb aber and)gefonbert in metrifdjen bentfdjen ^Bearbeitungen bielieidjt früger, als biebeutfd)cn ©eften. SBir berweifen aud) gier auf bie Ünterfudjungen- berStterargiftorifer 182 ). (Ss famt bent ®efd)td)tfd)reiber ber beutfd)ett Sid)=tung nid)t obliegen, bie ©eftaitung biefeS ntorgenldnbtfdjen ffioIfSbudjcSim Dfteit felbft ju berfoigen, unb bieS um fo weniger, ba nodj bie neue=fett gorfd)er cingeftegen, baS ©ewtrr ber Eingaben über bie bagewefciten^Bearbeitungen int Drient ttid)t böiltg entrdtgfetn ju lönnett. Sßit gattennnS an baS, waS wir in nuferer beutfd)en Siteratur felbft bergtetd)en
181) @o in Dir. 36 biefer (Sammlung. Sin ältann fuebt bret ®inge, greub offneSrubfal, ©einige ebne Stängel, 8id)t offne ginjlernifj. @t ftnbet ffe nid;t, bis er einfleinen Stilen trifft, ber iffn ju einem 5|3alafte fenbet, tnö et ben Gütern jagen foll, bergett bes Stabs gebiete ihnen, iffn ffcrcinjulaffen; bann inerbe man tffni öffnen unb erftnben — Inas et 6egeffre. — Stuf galt} iiffniidje SBeife »ertjilft biefer [elbe Stlte in 9tr, 31einem Stitter }it einem fdjinarjen Stoffe, .gerne unb galten, bie dtaifer ©ffmmadjuS iffmabforberte, wenn er nidjt um fein ®ut tommen mode, bas an beS JtaiferS 83eft|ungenfföfjt unb baS biefer gern bannt »erbinben molite n, f, io.
182) 51. .Steller, li romans des sept Sages. 1836. SDajii bie Sinleitung ju feinerAusgabe beS ®ffocletianuS non Süffelet. 1841. Loiseleur Deslongchamps, essai sures fables indiennes. Paris 1838. ©raffe, Sit. ©efd). II, I, 1. p. 462 ff.