Druckschrift 
3 (1853)
Entstehung
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160
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160 Diiidtritt ber ®idjtung au§ bent Solfc unter bie ©elcßvtcn.

(etwas tnefjr als 16 ©etffeffel soll) Äutteln gefreffen Ijatte, ben ®ar»gantua, in bem Stugenblicf als bie junt geft gefabenen (Seifte jenes Urtitf*geiag feiern, beffen ©dnlberuttg, wie fte gifdjart geftaitete, fo »tel=berühmt worben ift. 35er Jfwlb wirb burd) baS Dl)t geboren, äfyttlid)wie 9)?ttteroa utib SacdjttS witnberbar jur SBelt gefommett. Set di)it=fielen ©elegcnljeiten bleiben bie ©tidje auf bie Sügenltteratur beS SageSnid)t aus. 3)em jungen @ol)tte wirb batauf ein bebeutungSooller fffamegegeben, bei weldjer ©eene ftd) gifdjart ber 2)eutfd)ljeit ber Samen an»nimmt gegen Sorg StBißefS aitSgewißelten Sorfdjlag, bie beutfd)en Sa=men alle tu us ober sus 51 t enbigen. 2Bo er bann ©argantuaS ®rößeaufdtaulid) tnadjt unb erjäljlt, baß man tljm, fo wie ber fpelb Dgtcr4 fOfild)flafd)en b. Ij. jwet ?lmmcn gebraudjt, taufenb jtebjeljn fgtnbettbreijcfgi jxüße gehalten, unb ju feinem .fpetnbe 450 Sailen DSnabrüdetSeinwanb aufgenommen fjätte, läßt er ftd) über bie gejierte, wrtnberlid)e,weitfd)id)tige Sradjt bet 3«it aus unb erwähnt ein Südjlein »on berSBitrbigfeit ber Säße, baS er jugeridjtet fjabe. ©leid) baS folgenbe Äa=pitcl »on ben fpoffarben ©ranbgofdjierS gibt tfjnt Slnlaß, bie albernen©pradjftmtbilbnereiett ju »erfpotten, bie matt baittals als SBappentettne,wie feilte als fßapittotenbebtfen, brauchte. ©argantuaS 3ugenbgefd)tdjteift bie einfacljfte bet SQBeft: er trau! unb fdjltef, fc^Uef tranf unb,tranf unb fdjlief; feine fjjauptfreube geigte er an fjöljeriteu fßferben(wobei wieber gewaltige fßfetbe-- unb Seitfenntntß auSgeframt wirb),unb feines ©eifteS 3cttgntß gab ber Ättgbe, als er ju bent Snftrutneut,baS in 9lrifbpf)aneS 3citalter ein ©teindjen »ertrat, ein riebifd)eS ©ättS»lein empfahl, bem matt ben Äopf jwifd)ett bie Seine ftede: babei ent»pftnbe man eine wuttberlid)e Qsrgößltdjfeit burd) bie jßflaumfebern unbbie fptße beS SogelS, bie ftd) (eid)t in ben SBolfSbarm füge unb »on baftd) bis ju fperj unb -fjitn jielje. 3)tefeS SJerfmal »on ®eift bewegt benSätet, wie bie Sttcepl)aluSgefd)td)te beit fßfjtltpp, bem ©ol)tte einenSlriftotelcS 511 m Sefwer ju geben in bem fSagifter Srubalt föolofertteS.35ie fdjolaffifdje fßebanterei ju geißeln, barin war and) SabelaiS einfOfetfter. au ntad)t ben Sater aitfmerffatn, baß biefe ©tubien nidjtstaugten, baß eS ntißer wäre tttdjtS ju lernen, als ju lernen waS nidjtsnuß wäre; biefe Äitnfte ber Sfagifter feien nidjts als ffuitßenwerf ttttbÄüfjbuttff, biefe 2BeiSf)eit ©djmeißljeit, ifjre Älugljett Sugfjeit, womitfte bie Ätnbet wie mtt 2 Binterf)anbfd)uf)en fdjretfen, bie guten eblett ©ei»fter »erbaftarten, bie ganje SSIitte ber Sitgeitb »ergiften unb erfitcfeit.®argatttua erhält nun einen Setter, ber ftd) jugleidj auf baS polittfdjeSebett »erftattb. 3)er ^elb bejiefjt bie fwfie ©dntle »on fßartS. SBtr