beginnt langweilig.
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Die Mutter unterdrückte eilten leichten Seufzer.
„Auch nicht auf der Promenade."
„Du hast nicht recht gesehen."
„Die Blicke der Liebe sind scharf, Mama."
„Gott weiß es, mein armes Kind."
„Auch ritt er nicht vorbei."
„Gute Louise!"
„O, meine Mutter!"
Dann seufzten Beide auS tiefem Herzen und dasZimmer wäre mit einer unheimlichen Stille erfüllt gewesen,hätten sich nicht in diesem Augenblicke vor dem Hanse dieTöne einer Straßenorgel vernehmen lassen, kräftig laut undfeierlich :
Noch ist Polen nicht verloren.-
Eilt zweifacher Trost für das wunde Gemüth von Mutterund Tochter."
— — Das alles, wenigstens etwas Aehnliches, ge-neigter Leser, hätten wir zu Anfang dieser wahrhaftigenGeschichte auch sagen können. Aber es sei ferne von uns,dich aus solche Art bestechen zu wollen und unpassend zubeginnen.
Wir führen dich der Wahrheit gemäß in eilt großes,elegantes Gemach, man könnte eS einen kleinen Saal nen-nen, reich dekorirt, reich möblirt. Die Wände sind mit helleitglänzenden Seidentapctcn bedeckt, und zeigen schwere, trotzige