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in der organischen Natur.
Elemente, so dafs sich durch die Analysen kein einfachesYerhältnifs zwischen ihren Bestandteilen zu erkennengiebt.
Durch die nun angeführten Verhältnisse kann in derorganischen Natur eine ganz unberechenbare Anzahl vonVerbindungen entstehen, und gerade auf diese Weisebringt die Natur die gränzenlosen Abänderungen vonKörpern hervor, die aus gleichen Elementen in so wech-selnden Verhältnissen zusammengesetzt sind, dafs man,bei der ersten Betrachtung derselben, leicht auf die Ver-muthung kommen könnte, in der organischen Natur fän-den keine bestimmten Proportionen statt. Aber gleich-wohl sind sie vorhanden, und wir brauchen unsere Auf-merksamkeit nur auf die Verhältnisse zu richten,in welchen diese zusammengesetzten organi-schen Atome der ersten Ordnung sich mit zu-sammengesetzten unorganischen Atomen derersten Ordnung vereinigen, wobei wir, so weitunsere Untersuchungen bis jetzt reichen, finden,dafs sie dieselben Gesetze befolgen, wie die un-organischen Atome, dafs nämlich der Sauerstoffdes einen (gewöhnlich des organischen Oxydes)ein Multiplum mit einer ganzen Zahl vom Sauer-stoff des anderen ist*); oder, wenn organischeSäuren 5 Atome Sauerstoff enthalten, so tref-fen zwischen dem Sauerstoff derselben und demdes organischen Oxydes durchaus dieselben Ver-hältnisse ein, welche ich schon für unorgani-sche Säuren mit 5 Atomen Sauerstoff angeführthabe. Durch diesen Umstand ist es auch möglich ge-worden, in organischen Körpern die einfachen Atome,woraus sie zusammengesetzt sind, zu berechnen, wie ichweiter unten zeigen werde.
*) Wir werden weiter unten einige scheinbare Ausnahmen hier-von kennen lernen, welche die organischen Salzbasen machen,die aber wohl bei einer näheren Kenntnifs der inneren chemi-schen Constitution dieser Basen, mit der Zeit ans dem Wege ge-räumt werden können.