Ein freundschaftliches Souper.
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Hsp! — daß es genug ist — so wollen wir denn gehen,Hsp! doch — habe ich — noch eine Bitte an Sic."
Bei diesen Worten hob er den Zeigefinger der rechtenHand in die Höhe, während er sich mit der linken an derTischplatte festhielt; — „wenn Sie wieder Spazierstöcke —verlieren, so lassen Sie mich's ganz ergebenst wissen; ichbin dann immer Ihr gehorsamer Diener, um sie auszuhe-ben, Hsp!"
Mit ziemlich ordentlichen Schritten ging er darauf nachdem Nebentische, wo sein Hut lag, und Herr von Fernowhatte nur Angst, er möge auf die Photographien treten,die am Boden lagen; doch schwankte er bei ihnen vorüber,machte seinem freundlichen Wirthe ein steifes Komplimentund schoß dann mit einer wunderbaren Schnelligkeit zurThür hinaus.
Der Major, besorgt um ihn, wollte doch sehen, wieer sich auf der Straße benehmen würde, und ging ihm nachbis zur Hausthür. Herr Krimps war zur Rechten davomgeeilt. Wenn er auch die ganze Breite des Trottoirs inAnspruch nahm, so schob er sich doch ziemlich schnell vonhinnen und war offenbar in der besten Laune; denn manhörte ihn die Straße hinab mit lauter Stimme singen:
„Lksntons, buvons, trsleralers!"
Herr von Fernow kehrte in das Zimmer zurück, rafftedie Photographien vom Boden auf und betrachtete sie. Ja,die eine stellte den Baron Rigoll vor. Mit noch größerer