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Zwölftes Kapitel.
in mehrere Fetzen, daß er die Photographien auf denBoden des Zimmers schleuderte. „Das warrrr geschickt,"sagte er, indem er den Blättern mit stieren Blicken nach-schaute. — „Da liegen die Eselsköpfe. Lassen wir sie lie-gen, Herrrr General, es ist auf Ehre nicht der Mühe Werth.— Hsp! Hsp!"
„Ja, da haben Sic Recht," entgegnete Herr vonFernow; „es ist nicht der Mühe werth, — lasten wir sie,wo sie sind."
„Gut gesagt, — Hsp! Hsp! wo sie sind, Hsp! Dakönnen sie ihren Rausch ausschlafen, Hsp! Hol' sie der Teu-fel! Hsp! Hsp!"
„Was das Rauschausschlafen anbelangt, mein lieberHerr Krimpf," sagte nun der Major mit einem festen Blickauf sein vw-K-vio, „so meine ich, es wäre auch für unsjetzt Zeit, daß wir unsere Betten aufsuchten."
„Doch — nicht — um — unseren — Rrrrrauschauszu —schlafen, Hsp?" erwiderte Herr Krimpf mit im-mer schwererer Zunge; „so weit — sind wirrrr — nochlange nicht."
„Das ist bei Ihnen möglich, aber ich spüre den Weinund bin schläfrig."
Es war etwas wie Verachtung in dem Blicke, mitdem der kleine schwächliche Maler, der sich nur mühsamvon seinem Stuhle erhob, den kräftigen Offizier ansah.„Nun ja," sagte er nach einer Pause, „wenn Sie meinen.