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einem geheimnißvollen Rapport steht mit ihrem Gegen-stände, die'es suhlt, ohne es zu sehen, wenn das Augedes Geliebten auf ihr ruht oder wenn er in der gleichenSekunde, wie sie, mit glühenden, hingebenden Gedanken sichin den Anblick der glänzenden Mondscheibe versenkt, oderin das Flimmern irgend eines Sternes, den beide bei einer-andern Gelegenheit gefunden, als sie neben einander standen,sich leise mit der Hand berührend, so leicht und leise, daßdie Finger selbst es nicht merkten, und nur das Herz inlauten Schlägen davon sprach.
Dergleichen für Manchen wenig verständliche Gedankenbeschäftigten den jungen Offizier, als er hinter einer Reiheder mächtigen Orangenbäume, häufig rückwärts blickend, Ver-breiten Rampe zuschritt, die auf die Straße hinabführte.Mit einem Male blieb er stehen, denn er vernahm vorsich-tige Schritte und leises Sprechen. Er wußte reicht warumer stehen blieb, er hatte durchaus nicht die Absicht zu lau-schen, ihm kam nur der Gedanke, es sei besser von denHeraussteigenden hier unter ihren Fenstern nicht gesehenzu werden. Sie tauchten indessen am Rande der Terrasseauf: ein großer Mann in Livree, ein kleiner in gewöhn-licher Kleidung.
„Vielleicht ist die Sache von gar keinem Belang,"sagte der in Livree mit gedämpfter Stimme, doch klangjedes Wort durch die Stille der Nacht vernehmlich an dasOhr des Offiziers; „aber ich bin dankbar für Eure Aufmerk-
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