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D c s Menschen Zustand.
Aaum berührt in seinem schnelle» FlugeNur den Sterblichen das flücht'ge Glück,Weiter eilt's in seinem raschen Auge;
Des Verlustes Schmerz er bleibt zurück.
Ach! vergebens tönt der Chor der Musen,Schon ein Mißlaut tödtet Harmonie.
Ein Gedanke gnügt, daß aus dem BusenWonne flieht, die eine Fremde hie.
BloS auf Augenblicke zu der ErdeSchwebt sie nieder aus den sel'gen Höhn,Doch wie auch der Mensch nach ihr begehrte,Ist er fast nicht fähig sie zu sehn.
Au der Pforte schwingt sich kaum die SeeleDer beseligenden Ewigkeit,
Aber ein geht nur was ohne Fehle,
Und sie stürzt von Neuem in die Aeit.
Psyche sinkt zurück in Amors Arme,Ihre Flügel bindet frisch das Band;
Die Begierde wechselt mit dem Harme,Bis es fällt das sterbliche Gewand,