Bis gereinigt von dem SinnentriebcFür das Himmlische allein sie suhlt.Bis durchdrungen von Urania's LiebeAlles Zrd'sche von ihr weggespühlt.
Sanft herab mit theilnahmvollem BlickeSieht sie auf die Welt der Knechtschaft dann,Still zufrieden nun mit dem Geschicke,
Froh der Freyheit, welche sie gewann.