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weil der indianische Regen gegen Afrika hin sehr ungesundzu sein pflegt. Und was uns an Salz abging, das ersetzte»wir mit Citroncnsafi, um unsere Speisen geschmacksam z»machen.
Das zwanzigste Kapitel.
Simpler eine Köchin erlanget und kriegt,
Die sie vergnüget, doch endlich betrügt.
Dieses war der erste Imbiß, den wir auf unserer Insel,einnahmcn, und nachdem wir solchen vollbracht hatten, tha->tc» wir nichts Anderes, als daß mir dürres Holz zusammensuchten, um unser Feuer zu unterhalten. Wir hätten gernsogleich die ganze Insel vollends besichtigt, aber wegen der- übcrstandenen Abmattung drängte uns der Schlaf, daß wiruns zur Ruhe legen mußten, welche wir auch ununterbrochenfortsetztcn bis an den lichten Morgen. Als wir solchenerlebt hatten, gingen wir dem Bächlein oder Flüßchen nach,hinunter bis an die Mündung, wo es sich in'S Meer ergießt,und sahen mit höchster Verwunderung, wie sich eine unsäg-liche Menge Fische in der Größe wie mittelmäßige Salinenoder große Karpfen dem süßen Wasser nach in daS Flnßlcinhinauf zog, also daß es schien, als ob man eine große HeerdeSchweine mit Gewalt hinein getrieben hätte. Und weilwir auch etliche Bonanas Vatrades antrafcn, welches trefflichgnrc Früchte sind, so sagten wir zusammen, wir hättenSchlaraffenland genug — obzwar kein vicrfüßigcs Thiervorhanden war — wenn wir nur auch Gesellschaft hätten,