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- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Erstes Buch.
- PDF Wohlgemeinte Vorrerinnerung an die großgünstigen Leser.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des ersten Buchs.
- PDF Das erste Kapitel. Simplex erzählet sein bäurisch Herkommen, was er für Sitten hab' am sich genommmen.
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex wird zu einem Hirten erwählet, und das Lob selbigen Lebens erzählet.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex pfeift tapfer auf seiner Sackpfeifen, bis die Soldaten ihn mit sich fortschleifen.
- PDF Das vierte Kapitel. Simlicius Residenz wird ausgeplündert; Niemand ist, der die Soldaten verhindert.
- PDF Das fünfte Kapitel. Simplex das Reißaus behendiglich spielet, wenn sich Bäume regen, er Herzensangst fühlet.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex hört Worte, die lauten andächtig, sieht den Einsiedel, pfeift und wird ohmächtig.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplex wird in einer Herberg' tractiret, obgleich wird sehr großer Mangel gespüret.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex giebt seinen Verstand an den Tag durch seine thörichte Antwort und Frag'.
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex ein Christenmensch anfängt zu werben, da er ein' Bestie vorher war auf Erden.
- PDF Das zehnte Kapitel. Simplex lernt wunderlich lesen und schreiben, will auch beim Einsiedel willig verbleiben.
- PDF Das elfte Kapitel. Simplex erzählet Speis', Hausrath und Sachen, welche der Mensch sich zu Nutzen kann machen.
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex merkt eine Art selig zu sterben und ein Bergräbniß auch leicht zu erwerben.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex will seine Einöde verlassen, pflegt doch halb andre Gedanken zu fassen.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex erzählt mit Entsetzen und Grausen, wie die Soldaten mit funf Bauern hausen.
- PDF Das fünfzehnte Kapitel. Simplex wird von den Soldaten spoliert; ihm träumt, wie im Krieg es getrieben wird.
- PDF Das sechszehnte Kapitel. Simplex träumt ferner vom kriegerischen Leben, das man Gering nicht pfleg' zu erheben.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex versteht, daß der Adel allein im Kriege nicht pflegt beehrt zu sein.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex das Erstemal in die Welt springt, welches ihm aber gar übel gelingt.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex wird in dem Schloß Hanau gefangen, und sagt, wie er damals einher gegangen.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simpelx wird in das Gefängniß geführet, mitten in Aengsten noch Linderung spühret.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex bekommt durch Gottes Geschick von dem Glück einen sehr freundlichen Blick.
- PDF Das zweiundzwanzigste Kapitel. Simplex hört, wer sein Einsiedler gewesen, der ihm gelehret hat schreiben und lesen.
- PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Simplex wird zu einem Pagen erkohren, seines Einsiedlers Frau wurde verloren.
- PDF Das vierundzwanzigstes Kapitel. Simplex durchziehet und tadelt die Leut', sieht viel Abgötterei zu seiner Zeit.
- PDF Das fünfundzwanzigste Kapitel. Simplex kann sich in die Welt nicht recht schicken, und die Welt pflegt ihn scheel anzublicken.
- PDF Das sechsundzwanzigste Kapitel. Simplex hat von den Soldaten vernommen, wie sie einander schön heißen willkommen.
- PDF Das siebenundzwanzigste Kapitel. Simplex macht einen Rauch in die Kanzlei, das ihm auch selbst ist übel dabei.
- PDF Das achtundzwanzigste Kapitel. Simplex ganz wunderlich lernet wahrsagen, pflegt auch noch eine Kunst davon zu tragen.
- PDF Das neunundzwanzigste Kapitel. Simplex ein Auge vom Kabskopf erschnappt, ueber der Tafel das Andre ertappt.
- PDF Das dreißigste Kapitel. Simplex sieht erstmals berauschte Leut', meinet, sie seien nicht worden gescheidt.
- PDF Das einunddreißigste Kapitel. Simplex sein' Kunst einmal fleißig probirt, welche macht, daß er wird tapfer geschmiert.
- PDF Das zweiunddreißigste Kapitel. Simplex sieht seine Leute tapfer aussaufen, daß auch der Pfarrer muß endlich weglaufen.
- PDF Das dreiunddreißigste Kapitel. Simplerx sieht, wie sein Herr einen Fuchs schießet, und er auch etliche Brocken genießet.
- PDF Das vierunddreißigste Kapitel. Simplex kommt ungefähr zu einem Tanz, da er denn wieder versiehet die Schanz.
- PDF Zweites Buch.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des zweiten Buchs.
- PDF Das erste Kapitel Simplex pflegt Händel im Stall zu erfahren, als sich ein Gänser und Gänsin will paaren.
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex anzeiget, wenn gut sei zu baden, daß es dem Menschen werd' nimmermehr schaden.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex des Pagen sein Lehrgeld erzählt: Er selbst wird zu einem Narren erwählt.
- PDF Das vierte Kapitel. Simplex vom Manne, der's Geld giebt, berichtet und was er dem Schweden für Kriegsdienst verrichtet.
- PDF Das fünfte Kapitel. Simplex führen viel Teufel zur Höll'; Span'schen Wein trinkt er an selbiger Stell'.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex wird plötzlich in den Himmel versetzet, wird zum Kalb, als er mit Trank sich ergötzet.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplex in deinem recht kälbrischen Stand Schickt sich auf's Beste, wird trefflich bekannt.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex ein Gespräch vom Gedächtniß hört an; Darauf von Vergessung wird Meldung gethan.
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex das Lob der Jungfrauen beschreibet, und die Zeit damit sehr Vielen vertreibet.
- PDF Das zehnte Kapitel. Simplex pflegt Vieles von tapferen Helden, und auch höchst rühmlichen Künstlern zu melden.
- PDF Das elfte Kapitel. Simplex erzählt das mühselige Leben eines Regenten, dem er ist ergeben.
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex zieht trefflich und prächtig herfür den Verstand der unvernünftigen Thier'.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex erzählt Vieles; wer's will wissen, laß es zu lesen sich gar nicht verdrießen.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex, nach einem glücklseligen Leben, muß sich den tollen Kroaten ergeben.
- PDF Das fünfzehnte Kapitel. Simplex muß bei den kroatischeb Schaaren Unfalls und Uebels genugsam erfahren.
- PDF Das sechszehnte Kapitel. Simplex eine treffliche Beute erschnappet, als ein Waldbruder viel Speisen ertappet.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex sieht Hexen zum Tanz hinwegfahren, kommt auch zu ihren verteufelten Schaaren.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex bittet, man wolle ja nicht etwa meinen, als wolle er mit großem Messer erscheinen.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex wird wieder zum Narren erlesen, wie er auch war zuvor einer gewesen.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simplex geht mit seinem Hofmeister spazieren, sieht Leute ihr Geld mit Würfeln verlieren.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex macht mit dem Herzbruder Freundschaft, Welche ihm giebet vortreffliche Kraft.
- PDF Das zweiundzwanzigste Kapitel. Simplex sieht ein ganz leichtfertig Diebsstück, einen zu bringen in äußerst Unglück.
- PDF Das dreiunfzwanzigste Kapitel. Simplex giebt Herzbrudern hundert Ducaten, macht dadurch, daß er kriegt Abschied in Gnaden.
- PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Simplex pflegt von zwei Wahrsagungen zu sagen, welche mit Herzbruder sich zugetragen.
- PDF Das fünfundzwanzigste Kapitel. Simplex wird in eine Jungfrau verwandelt, saget, was seine Buhlschaften gehandelt.
- PDF Das sechsundzwanzigste Kapitel. Simplex wird als ein Verräther gefangen, muß als ein Zaub'rer in Fesseln prangen.
- PDF Das siebenundzwanzigste Kapitel. Simplex bei Wittstock selbst sieht in der Schlacht, wie es Herzbruder dem Profoßen macht.
- PDF Das achtundzwanzigste Kapitel. Simplex vermeldet, wie Herzbruder wird, als er obsieget, gefangen geführt.
- PDF Das neunundzwanzigste Kapitel. Simplex erzählet, wie einem Soldaten alles im Paradies trefflich gerathen.
- PDF Das dreißigste Kapitel. Simplex heißt Jäger und wird ein Soldat, weis't, was ein solcher zu merken wohl hat.
- PDF Das einunddreißigste Kapitel. Simplex erzählt, wie der Teufel dem Pfaffen seinen Speck stiehlt, und macht ihm viel zu schaffen.
- PDF Drittes Buch.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des dritten Buches.
- PDF Das erste Kapitel. Simplex, der Jäger, geht etwas zu weit wegen der Beute, auf die linke Seit'.
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex, der Jäger von Soest, schafft ab einen, der sich für den Jäger ausgab.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex bekommt den Gott Jupiter gefangen, und hört der Götter Rathschlag mit Verlangen.
- PDF Das vierte Kapitel. Simplex hört Jupiter vom deutschen Held sagen, der die Welt zwingen werd' und Fried' erjagen.
- PDF Das fünfte Kapitel. Simplex vernimmt, wie der deutsche Held werde alle Religion schlichten auf Erden.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex hört weiter vom Jupiter erdichtet, was die Flöh' haben bein ihm ausgerichtet.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplexr, der Jäger, macht abermals Beuten und gelangt wieder nach Soest mit Freuden.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex den Teufel im Wege sieht liegen; Springinsfeld pflegt schöne Pferde zu kriegen
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex thut Meldung vom ungleichen Kampf; Schießt Einen, daß von ihm gehet der Dampf.
- PDF Das zehnete Kapitel. Simplex wird vom Feldzeugmeister befreit; Machet sich Hoffnung, die ihm nicht gedeiht.
- PDF Das eilfte Kapitel. Simplex erzählt unterschiedliche Sachen, die nicht gar wichtig, doch Lustbarkeit machen.
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex bekommt einen Schatz durch das Glück; und bringet denselben mit Freuden zurück.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex hat thörichte Grillen bei sich; läßt sein gefund'nes Geld nicht gern im Stich.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex, der Jäger, wird vom Feind gefangen, Pfleget auch bald gute Gunst zu erlangen.
- PDF Das fünzehnte Kapitel. Simplex vom Schweden wird ledig gemacht, darnach er hatte gleich Anfangs getracht't.
- PDF Das sechszehnte Kapitel. Simplex will einen Freiherrn abgeben, und führt ein rechtes freigebiges Leben.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex sagt, was er sechs Monate will machen, und die Wahrsagerin sagt ihm viele Sachen.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex, der Jäger, zu buhlen fängt an; ihm sind die Jungfern gar sehr zugethan.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex, der Jäger, macht sich viele Freund'; hört eine Predigt von Einem, der's gut meint.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simplex, dem Pfarrer viele Händel vormacht und sich's dabei in die Faust hinein lacht.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex geht fenstern, wird darüber bekommen und sagt, was man weiter mit ihm vorgenommen.
- PDF Das zweiundzwanzigste Kapitel. Simplex erzählt, wie ablief die Hochzeit, was er dazu auch geladen für Leut'.
- PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Simplex kommt in eine Stadt, die er Köln heißt; sein Geld zu holen er da sich befleißt.
- PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Simplex einen Hafen fängt selbst in der Stadt, dessen sich wohl wird, wer's liest, lachen satt.
- PDF Viertes Buch.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des vierten Buchs.
- PDF Das erste Kapitel. Simplex wird prakticirt hin nach Frankreich; es geht ihm wunderlich zu Anfange gleich.
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex bekommt einen bessern Patron, dessen Gunst träget er völlig davon.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex einen Komödianten abgiebt und macht, daß viele Jungfern sich in ihn verliebt.
- PDF Das vierte Kapitel. Simplex, bel Allemand geheißen, der wird ganz wider Willen in den Venusberg geführt.
- PDF Das fünfte Kapitel. Simplex im Venusberg wohl wird tractirt uns nach acht Tagen von dannen geführt.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex sich heimlich aus Frankreich begiebt, kriegt die Kindsblattern, wird höchlich betrübt.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplex hat Grillen, lernt schwimmen, dieweil ihm an den Mund geht das Wasser in Eil'.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex ein Storger und Landfahrer ist, und bringt die Bauern um ihr Geld mit List.
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex als Doctor nimmt eine Muskete und hilft sich selbst durch Hasenfangen aus Nöthen.
- PDF Das zehnte Kapitel. Simplex fällt aus einem Rachen in den Rhein, wird jedoch errettet nach Angst, Noth und Pein.
- PDF Das eilfte Kapitel. Simplex dem Geistlichen ist nicht gar günstig. Welcher doch sucht seine Wohlfahrt ganz brünstig,
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex wird von dem Herzbruder erkannt, und zugleich damals sein Unfall gewandt.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex mit vielen weiltläustigen Worten handelt von der Merodebrüder Orden.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex kämpft mit Einem um Leib und Leben, welcher sich endlich ihm auch hat ergebe.
- PDF Das fünfzehnte Kapitel. Simplex erfährt, daß Olivier es war, welcher ihm kurz zuvor kam in die Haar'.
- PDF Das sechszehnte Kapitel. Simplex sich in des Olivier's Haus labet und wieder auf's Neu' putzt heraus.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex beim Rauben andächtiger ist, als wenn Olivier in der Kirche liest.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex hört von den Olivier an, was er, als Junge, in der Schule gethan.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex hört an des Oiviers Thaten, was er zu Lüttich gestiftet für Schaden.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simplex hört ferner, wie Olivier wird im Kriege befördert nach seiner Begierd'.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex hört aus des Oliviers Mund, was ihm Herzbruder zuvor gemacht kund.
- PDF Das zweiundzwanzigdte Kapitel. Simplex hört, was es sei, und klar versteht, wenn's Einem katzen- und hundeübel ergeht.
- PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Simplex Oliviers Grausamkeit sieht, und von ihm zu kommen sich erstlich bemüht.
- PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Simplex ist bei des Oliviers Tod, und rächt denselben mit äußerster Noth.
- PDF Das fünfundzwanzigste Kapitel. Simplex bereichert sich, trifft an darauf bald seinen Herzbruder in armer Gestalt.
- PDF Das sechsundzwanzigste Kapitel. Simplex hört von dem Herzbruder mit Schmerzen seinen Zustand, der ihm gar sehr geht zu Herzen.
- PDF Fünftes Buch.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des fünften Buches.
- PDF Das erste Kapitel. Simplex wird Pilger und läßt sich gefallen, als solcher mit dem Herzbruder zu wallen
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex thut Buße, klagt und will frömmer werden, als ihm der Satan anthat viel Beschwerden.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex erzählet und zeigt deutlich an, was er im Winter mit seinem Freunde gethan.
- PDF Das vierte Kapitel. Simplex und Herzbruder in den Krieg kommen; sie kommen bald los, wie wird deutlich vernommen.
- PDF Das fünfte Kapitel. Simplex läuft Botenweis und als Merkur hört was ihm der Jupiter vom Kriege lehrt.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex ein artliches Stücklein verrichtet in dem Sauerbrunnen, daß gar nicht erdichtet.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplex's vertrauter Freund Herzbruder stirbt, und er sich viele liebliche Buhlen erwirbt.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex zum Andermal freit, und hört an, wer seine Eltern gewesen, vom Knan.
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex bekommt Kindeswehen, die ihm anstoßen; er wird zum Wittwer, das achtet er für Possen.
- PDF Das zehnte Kapitel. Simplex hört an von den Bauern mit Lust was ihnen vom Mummelsee ist bewußt.
- PDF Das eilfte Kapitel. Simplex recht wunderlich Dank sagen hört, darauf er zu heiligen Gedanken sich kehrt.
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex mit den Sylphen in's Centrum der Erde fähret urplötzlich und ohne Beschwerde.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex vom Prinzen des Mummelsee's hört Wunderdinge, daran er sich nicht wenig kehrt.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex noch weiter sehr viel discurirt, als er vom Prinzen wird weiter geführt.
- PDF Das fünfzehnte Kapitel. Simplex sich selbst mirt dem König bespracht, welcher nach sehr vielen Dingen ihn fragt.
- PDF Das sechszehnte Kapitel, Simplex in's Mare del Zur wird geführt, wo er sehr seltsame Sachen verspürt.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex wird auf die Erde gebracht, Luftgebäu', Grillen und Kalender er macht.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex verzehret am unrechten Ort seinen Sauerbrunnen und geht weiter fort.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex von den Wiedertäufern erzählet, welche in Ungarn zu wohnen erwählet.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simplex vom Schwarzwald nach Moskau in Reußen reiset, die Reise ist kurzweilig zu heißen.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex sagt, wie's ihm in Moskau ergangen; Pulver zu machen, hat er angefangen.
- PDF Das zweiundzwanzigste Kapitel. Simplex erzählt, durch was für einen Gang er zum Knan kommen, von dem er war lang'.
- PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Simplex betrachtet sein mühsames Leben, will sich bekehr'n und der Frömmigkeit ergeben.
- PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Simplex vermeldet, warum er die Welt wieder verlassen: weil's ihm nicht gefällt.
- PDF Sechstes Buch.
- PDF Kurzgefaßter Inhalt eines jeden Kapitels des sechsten Buchs.
- PDF Das erste Kapitel. Simplex nach einer Vorrede zeigt an, was er im Einsiedler-Stand hab' gethan.
- PDF Das zweite Kapitel. Simplex meldet Lucifers ganzes Verhalten, als er vom deutschen Frieden Nachricht erhalten.
- PDF Das dritte Kapitel. Simplex Aufzüge der höllichen Geister sieht mit Entsetzen, zusammt ihrem Meister.
- PDF Das vierte Kapitel. Simplex hört einen verdrießlichen Streit zwischen Verschwendung und der Geizigkeit.
- PDF Das fünfte Kapitel Simplex kommt aus seiner Wildniß auf's Meer; er fährt zwischen England und Frankreich daher.
- PDF Das sechste Kapitel. Simplex des Julus sein Reisen beschreibet, wie ihm Avarus die Zeit vertreibet.
- PDF Das siebente Kapitel. Simplex sieht, wie der Avarus abstiehlt. Julus hingengen die Schulden wohl fühlt.
- PDF Das achte Kapitel. Simplex dem Julus den Kopf sieht abschlagen, und den Avarus am Galgen verzagen.
- PDF Das neunte Kapitel. Simplex mit Baldanders viel diskurirt, bei dem er treffliche Künste verspürt.
- PDF Das zehnte Kapitel. Simplex, der Eremit, wird ein Wallbruder und geräth wiederum ziemlich in's Luder.
- PDF Das eilfte Kapitel. Simplex wird von Einem vom Adel gastirt, und ein seltsam Gespräch mit einem Scheermesser führt.
- PDF Das zwölfte Kapitel. Simplex noch weiter am heimlichen Ort seine Red' mit dem Scheermesser führt fort.
- PDF Das dreizehnte Kapitel. Simplex erzählt, was für eine Kunst er seinem Gastwirth gelehrt für Gunst.
- PDF Das vierzehnte Kapitel. Simplex possierliche Sachen bringt vor, welche nur glaubt ein einfältiger Thor.
- PDF Das fünfzehnte Kapitel. Simplex sieht ein Gespenst auf einem Schloß, das ihn sehr ängstigt und die Furcht macht groß.
- PDF Das sechszehnte Kapitel. Simplex nun aus dem Schloß wieder abscheidet, wird mit einem Rock von Dukaten bekleidet.
- PDF Das siebenzehnte Kapitel. Simplex nun über das Mittelmeer reist, wird verführt an einen Ort, der's rothe Meer heißt.
- PDF Das achtzehnte Kapitel. Simplex als wilder Mann umher geführt, wird wieder frei und groß Glücke verspürt.
- PDF Das neunzehnte Kapitel. Simplex leidet Schiffbruch mit einem Zimmermann, sie kommen auf eine Insel und richten sich an.
- PDF Das zwanzigste Kapitel. Simplex eine Köchin erlanget und kriegt, die sie vergnüget, doch endlich betrügt.
- PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Simplex und der Zimmermann müssen allein sein auf der Insel und schicken sich drein.
- PDF Das zweiundzwanzigstes Kapitel. Simplex allein auf der Insel verbleibet, weil der Tod seinen Zimmermann aufreibet.
- PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Simplex, der Mönch, die Geschichte beschleußt, damit das Ende seiner sechs Bücher weist.
- PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Jan Kornelisen, ein Schiffskapitain, kommt an den Ort, wo war Simplex allein.
- PDF Das fünfundzwanzigste Kapitel. Simplex sich in seiner Festung enthielt, da die Leut' weden indessen ganz wild.
- PDF Das sechsundzwanzigste Kapitel. Simplex mit Kornelius wohl akkordirt; seiner Leut' Jeder Vernunft wieder spürt.
- PDF Das siebenundzwanzigste Kapitel. Simplex wünscht Glück den Holländern zur Reis' er selbst aber bleibr auf der Insel mit Fleiß.
- PDF Beschluß
- PDF Anhang und erste Fortsetzung des abenteuerlichen und recht wunderseltsamen Simplicius Simplicissimus.
- PDF Der Simplicianischen Wunsergeschichten Erste Fortsetzung.
- PDF Der Simplicianischen Wundergeschichten Zweite Fortsetzung.
- PDF Der Simplicianischen Wundergeschichten Dritte Fortsetzung.
- PDF Zugabe des wunderbarlichen weltstreichenden Arztes Simplicissimus, worin er als ein landstörzender Bagant aus eigener ...
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