der miem Ingenieur nichts nachgeben würde. Er hättenicht nur sein Weib, weil er mit ihr so schimpflich hintcr-gangcn worden wäre, sondern auch Alles, was er gehabt,zu Lippstadt Hinkerlassen und wiederum kaiserliche Dienstegesucht, wie er denn im verwichcncn Feldzüge sich unter demGrafen von Götz befunden hätte. Sodann aber, als ervon den Wcimarischen gefangen worden wäre und von den-selben sich wieder zu den Kaiserlichen hätte begeben wolle»,hätte er nebst seinem Kameraden einen Korporal sammtsechs Musketieren, 'die ihnen nachgesetzt und sie wiederhätten znrücksührcn sollen, niedcrgemacht und ansehnlicheBeute davon gebracht. Und gegenwärtig sei er nun mitihm selbst nach Wien gekommen, des Willens, sich aber-mals wider der römisch kaiserlichen Majestät Feinde ge-brauchen zu lassen, jedoch nur insofern er solche Bedingun-gen haben könnte, die ihm anständig wären; denn einengemeinen Knecht begehre er nicht mehr vorzustcllcn.
Damals war diese ansehnliche Gesellschaft von demlieben Trünke schon dergestalt begeistert, daß sie ihre Neu-gier, den Jäger zu sehe», befriedigt haben wollte, wie dennHerzbrudcr abgcschickt wurde, um mich in einer Kutsche zuHolen. Derselbe belehrte mich untcrwegcö, wie ich mich beidiesen ansehnlichen Leuten verhalten sollte, weil meine Be-förderung und mein künftiges Glück daran gelegen wäre.Ich antwortete deshalb, als ich hinkam, auf Alles sehr kurzund bündig, also daß man sich über mich zu verwundernbegann; denn ich redete nichts, es sei denn, daß ich es sagenmußte, und wenn ich etwas redete, so mußte es immer einenklugen Nachdruck haben. Mit einem Worte, ich erschiendergestalt, daß ich Jedem angenehm war, zumal da ich