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Glück, das Macht und Ncichthum zu gebe» pflegt, blicktemich trefflich holdselig an und gab mir, nachdem ich ungefähracht Tage zu Wien gewesen war, Gelegenheit genug an dieHand, ohne einige Verhinderungen auf die Staffeln derHoheit zu steigen. Ich that cs jedoch nicht. Warum?Ich halte dafür, weil mein Geschick ein Anderes beschlossenhatte, nämlich dasjenige, .wohin mich mein Ungeschick leitete.
Der Graf von der Wahl, unter dessen Bcfehlshabcr-schaft ich mich ehemals in Westphalen bekannt gemacht hatte,war eben auch zu Wien, als ich mit Herzbrudcrn dahin kam.Dieser wurde bei einem Gastmahlc, wo sich verschiedenekaiserliche Kricgsräthc nebst dem Grafen von Götz und an-deren mehr befanden, als man von allerhand seltsamenKöpfen, unterschiedlichen Soldaten und berühmten Partei-gängern redete, auch des Jägers von Soest eingedenk, underzählte etliche Stücklein von ihm so rühmlich, daß sie sichzum Theil über ihn, als über einen so jungen Kerl, ver-wunderten und bedauerten, daß der listige hessische ObersteS. A. ihm einen Wchcbengel angehängt habe, damit erentweder den Degen bei Seite legen, oder doch schwedischeWaffen tragen sollte. Denn der wohlbcsagtc Graf von derWahl hatte Alles ausgekundschaftet, wie selbiger Oberst zuLippstadt mit mir gespielt. Mein treuer Herzbruder, dereben dort stand und mir meine Wohlfahrt gern beförderthätte, bat um Verzeihung und Erlaubniß zu reden, undsagte, daß er den Jäger von Soest besser kenne, als sonstirgend einen Menschen in der Welt; er sei nicht allein einguter Soldat, der Pulver riechen könnte, sondern auch einziemlicher Reiter, ein vollkommener Fechter, ein trefflicherBüchsenmeister und Feuerwerker, und überdies Alles Einer,