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von jenen Teufeln, welche dem Jäger von Soest aufwarte-ten, überaus hart, maßen man seine Klauen wohl sechsWochen lang in meinem Gesichte spürte; doch heilte ichdieses Alles wieder sauber hinweg. Die Striemen hin-gegen, welche du jetzt noch in meinem Angesichte stehst,haben einen anderen, und zwar folgenden Ursprung: Alsich noch unter den Schweden in Pommern im Quartierlag und eine schöne Mätresse hatte, mußte mein Wirth ausseinem Bette weichen und uns hiueinlcgen lassen. SeineKatze aber, die auch gewohnt war, alle Abende in selbigemBette zu schlafen, kam alle Nächte dazu und machte unsgroße Ungelcgenheit, indem sic ihre ordentliche Lagerstattnicht so schlechtlich entbehren wollte, wie ihr Herr und ihreFrau gctha» hatten. Solches verdroß meine Mätresse —die ohnedies keine Katze leiden konnte — so sehr, daß Jesich hoch und theucr verschwur, sie wollte.mir in keinemFalle mehr Liebes erweisen, bis ich ihr zuvor die Katze ab-gcschaffc hätte. Da ich nun ihrer Freundlichkeit noch län-ger genießen wollte, so gedachte ich nicht allein ihr zu will-fahren, sondern mich auch dergestalt an der Katze zu rächen,daß ich auch daran eine Lust haben möchte. Ich steckte siedeshalb, nicht ohne große Mühe, in einen Sack, nahm diezwei starken Baucrnhunde meines Wirthes — die denKatzen ohnedies ziemlich grämisch, an mich aber schon gutgewöhnt waren — mit mir und trug die Katze im Sackeauf eine breite lustige Wiese, woselbst ich meinen Spaßund lustige Kurzweil zu haben gedachte; denn ich vermeinte,weil kein Baum in der Nähe war, ans welchen sich dieKatze flüchten könnte, so würden sie die Hunde eine Weileauf der Ebene hin und wieder jagen, wie einen Hasen