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raumen und mir ein treffliches Vergnügen anrichten. Aber,potz Sccrn! es ging mir nicht allein hundeübel, wie manzu sagen pflegt, sondern auch katzenübel — ein Uebel, daswohl Wenige erfahren haben werden, denn man hätte sonstohne Zweifel schon längst auch ein Sprüchwvrt daraus ge-macht. — Wie nämlich die Katze, sobald ich den Sack auf-that, nur ein weites Feld und auf demselben ihre zweistarke» Feinde und nichts Hohes vor sich sah, wohin sie ihreZufluchi hätte nehmen können, so wollte sie sich doch nichtso schlechthin in die Niedere begeben und sich das Fell zer-reißen lassen, sondern sie setzte sich auf meinen eigenenKopf, weil sic keinen höheren Ort wußte, und als ich ihrdies wehren wollte, fiel mir der Hut herunter. Je mehrich sie nun herunter zu zerren trachtete, desto fester schlugsie ihre Nägel ei», um sich zu halten. Diesem unserem Ge-fechte konnten jedoch die beiden gierigen und ohnedies zumKatzcnkricge abgcrichteten Hunde nicht lange zusehen, son-dern sie mengten sich mit in's Spiel und sprangen mitoffenem Rachen von hinten, von vorn und von der Seitenach der Katze, die sich aber gleichwohl nicht von meinemKopfe hinweg begeben wollte, sondern sich sowohl in mei-nem Angesichte als sonst auf dem Haupte mit Einschlagungihrer Klauen festhielt, so gut sie konnte. That sie nun mitihrem Dorn-Handschuh einen Fehlstreich nach den Hunden,so traf mich derselbe gewiß, weil sie bisweilen aber auchdie Hunde auf die Nase schlug, so beflissen sich dieselben,sie mit ihren Talpen herunter zu bringen, und gaben mirdamit manchen unfreundlichen Griff in's Gesicht. Wennich hingegen selbst mit beiden Händen nach der Katze ta-stete, um sie herabzurcißen, sc» biß und kratzte sie nach ihrem
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