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in Gestalt eines Kaufmannes, wie ich vor Angen sähe, aufder Rückreise begriffen. Daneben erzählte er mir auch,daß meine Liebste bei seiner Abreise großen Leibes undnebst ihren Eltern und Verwandten noch in gutem Wohl-stände gewesen sei, desgleichen, daß mir der Oberste dasFähnlein noch aufhalte. Dabei neckte er mich nicht wenig,daß mich die Urschlechten so verderbt hätten, daß mich wedermein Weib noch die anderen Frauenzimmer zu Lippstadtfür den Jäger mehr annchmcn und mir deswegen wohleinige Höflichkeiten erweisen würden. Darauf redeten wirmit einander ab, daß ich bei ihm verbleiben und mit dieserGelegenheit wieder nach Lippstadt zurückkehren sollte, waseine erwünschte Sache für mich war. Und weil ich nichtsals Lumpen an mir hatte, so streckte er mir etwas an Geldvor, womit ich mich wie ein Gadcndiener kleidete.
Man sagt aber, wenn ein Ding nicht sein soll, so ge-schieht cs nicht. Das erfuhr ich auch; denn da wir denRhein hinunter fuhren und das Schiff zu Rheinhausenuntersucht wurde, erkannten mich die Philippsburger, welchemich wieder aupackten und nach Philippsburg führten, wo-selbst ich wieder wie zuvor einen Musketier abgcben mußte.Dies verdroß meinen guten Körnet eben so sehr als michselbst, weil wir uns nun wiederum scheiden mußten; auchdurfte er sich meiner nicht hoch aünehmen, denn er hatte mitsich selbst genug zu thun, um sich durchzubringen.