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sich nicht gleich Anfangs so leicht darein schicken kan». Wenndiejenige, die Ihn über Alles liebt, gern hätte, daß ErWissenschaft von ihrer Person haben sollte, so hätte sic Ihnfreilich nicht erst hierher, sondern den geraden Weg zu sichhaben koninicn lassen. Dort liegt eine Kappe -— sie wiesdamit auf den Tisch — die muß der Herr ohnedies anf-setzcn, wenn Er von hier aus zu ihr geführt wird, weil siesogar nicht haben will, daß Er den Ort kennen, geschweige,daß er wissen soll, bei wem Er gesteckt hat. Ich bitte undermahne demnach den Herrn, so hoch als ich immer kann,Er erzeige sich gegen diese Dame, wie cs sowohl ihre Hoheit,als ihre zu Ihm tragende unaussprechliche Liebe verdient,wenn Er anders nicht gewärtig sein will, zu erfahren, daßsie mächtig genug ist, Seinen Hochmuth und Seine Verach-tung auch in diesem Augenblicke zu strafen. Wird Er sichaber der Gebühr nach gegen sic einstcllen, so sei Er ver-sichert, daß Ihm auch der geringste Tritt, den Er ihretwegengclhan hat, nicht unbclohnt bleiben wird."
Es wurde allgemach finster, und ich hatte allerhandSorgen und furchtsame Gedanken, also daß ich da saß wieein geschnitztes Bild. Auch konnte ich mir wohl einbildcn,daß ich von diesem Orte so leicht nicht wieder entrinnenkönnte, es sei denn, daß ich in Alles willigte, was man mirzumuthele. Ich sagte deshalb zu der Alten: „Nun wohlandenn, meine hochgeehrte Frau Landsmännin! wenn dem soist, wie Sic mir vorgcbracht hat, so vertraue ich meine Per-son Ihrer angeborenen deutschen Redlichkeit an, in der Hoff-nung, Sie werde nicht zulassen, viel weniger selbst vermit-teln, daß einem unschuldigen Deutschen eine Untreue wider-fahre. Sie vollbringe, was Ihr meinetwegen besohlen ist;