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die Datnc, von der Sic mir gesagt hat, wird verhoffentlichkeine Basiliskcnaugcn haben, um mir den Hals abzuschcn.",,Ei, behüte Gott!" sagte sic, ,,cs wäre ja Schade, wennein solcher wohlgebauter Leib, mit welchem unsere ganzeNation prangen kann, jetzt schon sterben sollte! Er wirdmehr Ergötzung finden, als Er sich Sein Lebtage jemalsbat cinbilden dürfen." Wie sie meine Einwilligung hatte,rief sie Jean und Pierre. Diese traten alsobald, jeder imoollcn blanken Küraß, von dem Scheitel bis auf die Fuß-sohlen gewaffnct, mit einer Hellebarde und Pistole in derHand, hinter einer Tapczcrci hervor, und ich erschrack davondergestalt, daß ich mich ganz entfärbte. Die Alte nahmsolches wahr und sagte lächelnd: „Man muß sich nicht sofürchten, wenn man zum Frauenzimmer geht," und befahldarauf jenen Beiden, sie sollten ihren Harnisch ablcgcn,die Laterne nehmen und nur mit ihren Pistolen mitgehen.Alsdann streifte sie mir die Kappe, die von schwarzem Sam-met war, über den Kopf, trug meinen Hut unter dem Armeund führte mich durch seltsame Wege an der Hand. Ichspürte wohl, daß ich durch viele Thüren und auch über einengepflasterten Weg hinzog, und endlich, etwa nach einer hal-ben Viertelstunde, mußte ich eine kleine steinerne Stiegesteigen. Da that sich ein kleines Thürlein auf, von dan-nen kam ich über einen bedeckten Gang, mußte eine Wcndel-stiege hinauf und folgends etliche Staffeln wieder hinab,allwo sich etwa sechs Schritte weiter eine Thür öffnete. Alsich endlich durch diese getreten war, zog mir die Alte dieKappe wieder herunter. Da befand ich mich in einem Saale,der überaus zierlich aufgcputzt war. Die Wände warenmit schonen Gemälden, das Tresor mit Silbergeschirr und