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Als nun der scchsundzwanzigste Juli eingetretcn war,vermahnte er mich und einen Furierschützen — den mir derOberste, auf des alten Herzbrudcrs Begehren, selbigen Tagbeigcgeben hatte — ganz treulich und mehrere Male, wirsollten Niemanden zu ihm in's Zelt lasse«. Er lag alsoallem darin und betete ohne Unterlaß. Da cs aber umden Nachmittag ward, kam ein Lieutenant aus dem Rcitcr-lager daher geritten, welcher nach dem Stallmeister desObersten fragte. Er ward zu uns und gleich darauf wiedervon uns gewiesen; er wollte sich indessen mehr abweisenlassen, sondern bat den Furierschützcn mit untermischtenVerheißungen, ihn vor den Stallmeister zu lassen, mitwelchem er noch diesen Abend nothwcndig reden müßte.Weil nun solches auch nichts helfen wollte, so fing er an zufluchen, mit Donner und Hagel drein zu kollern und zusagen, er sei schon so viele Male dem Stallmeister zu Ge-fallen geritten und hätte ihn noch niemals daheim ange-troffen; so er nun jetzt einmal vorhanden sei, sollte erabermals die Ehre nicht haben nur ei» einziges Wort mitihm zu sprechen. Er stieg darauf ab und ließ sich nicht ver-wehren, das Zelt selbst aufzuknüpfcn, worüber ich ihn indie Hand biß, aber eine dichte Maulschelle dafür bekam.Sobald er hinein gekommen war und meinen Alten sah,sagte er: „Der Herr sei gebeten, mix zu verzeihen, daß ichdie Frechheit brauche, ein Wort mit ihm zu reden!"„Wohl!" antwortete der Stallmeister, „was beliebt denndem Herrn?" „Nichts Anderes," erwiderte der Lieutenant,„als daß ich den Herrn bitten wollte, ob er sich beliebenließe, mir meine Nativität zu stellen." Der Stallmeisterantwortete: „Ich will verhoffen, mein hochgeehrter Herr
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