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einen Zutritt bei meinem Herrn zu Stande. Ihr beider-seitiger endlicher Beschluß war, man sollte noch eine Zeit-lang mit mir zuschen; und zwar that solches der Pfarrermehr um seines als um meines Stutzens willen; denn mitdem, daß er so ab- und znging und sich stellte, als wenn ermeinetwegen sich bemühe und große Sorge um mich trage,überkam er des Gubernators Gunst. Derzufolge gab ihmderselbe Dienste und machte ihn bei der Besatzung zum Kap-lan , was in so schwerer Zeit kein Geringes war und wasich ihm herzlich wohl gönnte.
Das vierzehnte Kapitel.
Simpler, nach einem glückseligen Leben,
Muß sich den tollen Kroaten ergeben.
Von dieser Zeit an besaß ich meines Herrn Gnade,Gunst und Liebe vollkommen, westen ich mich wohl mitWahrheit rühmen kann. Nichts mangelte mir zu meinembesseren Glücke, als daß ich an meinem Kalbsklcide zu vielund an Jahren noch zu wenig hatte, wiewohl ich solchesselbst nicht wußte. So wollte mich der Pfarrer auch nochnicht witzig haben, weil cs ihn noch nicht Zeit und seinemNutzen zuträglich zu sein bedruckte. Da nun mein Herr sah,daß ich Lust zur Musik hatte, so ließ er mich solche lernen undverdingte mich zugleich einem vortrefflichen Lautenistcn, des-sen Kunst ich in kurzer Zeit ziemlich begriff, und ihn um soviel mehr übertraf, weil ich besser als er dazu singen konnte.
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