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etwas sähe und Hüne, und von Andern geschult oder, wieman sagt, gehobelt und gerülpt würde.
Das siebenundzwanzigste Kapitel.
Simpler macht einen Rauch in eic Kanzlei,
Daß ihm auch selbst ist übel kabci.
Meines Herrn Gunst vermehrte sich täglich und wurdeje länger je größer gegen mich, weil ich nicht allein seinerSchwester, die den Einsiedel gehabt hatte, sondern auch ihmselbst je länger je gleicher sah, indem die guten Speisenund faulen Tage mich in der Kürze glattharig machten undmich anmuthig genug vorstcllten. Diese Gunst genoß ichbei Jedcrmänniglich; denn wer etwas mit dem Gubernatorzu thun hatte, der erzeigte sich mir auch günstig; und son-derlich mochte mich der Sccrctär wohl leiden. Indem michderselbe rechnen lehren mußte, hatte er manche Kurzwellevon meiner Einfalt und Unwissenheit. Er war erst vonden Studien gekommen und stack daher noch voller Schul-Possen, die ihm zu Zeiten ein Ansehen gaben, als wenn ereinen Sparren zu viel oder zu wenig gehabt hätte. Erüberredete mich oft, schwarz sei weiß und weiß sei schwarz ;daher kam cs, daß ich ihm in der Erste Alles und aufsLetzte gar nichts mehr glaubte. Ich tadelte ihm einstmalssein schmieriges Tintenfaß; er aber antwortete: dasselbesei sein bestes Stück in der ganzen Kanzlei, denn aus dem-selben lange er heraus, was er begehre, die schönsten Duca-