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^ giosen Begriff anheften und übertragen, den sieGlauben nennte: weil sie solche zwar noth-wendigfand, ihnen aber keine Anschau u n gunterlegen konnte. Man prüfte diese Zeit-periode genauer und mit kälterm Blute, als esbei gewinnsüchtigen Advokaten zu geschehen pfleg-i te, und entdekte auf diese Art den doppeltenErkenntnißgrund in historischen und moralischenZedürfniffen, nur mit dem Unterschiede, daß je-ner in der Erfahrung deutlich, dieser im Gefühle»och dunkel angetroffen ward.
Hier öfnete sich nun der gerechte Antheil derVernunft, den sie, auch bei jenem Mangel derj Anschauung, an Gründung der allgemeinen Reli-gionswahrheiten über das Daseyn Gottes unddie Unsterblichkeit der Seele von je her hatte.Die Wahrheit jener Lehren blieb immer unbe-^ greiflich, aber doch nothwendig für das allge-: meine Interesse der Menschheit; sie unterstüzte, indessen ihren Glauben nach dem damaligen Zeit-bedürfniß aus dem historischen Erkenntnißgrunde,i^ dem sie aus sich selbst noch keinen geben konnte;A>»id so wurde auch das allgemeine Interesse derE z Mensch-