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zugestehen wollte; sie selbst aber nur auf innen,unwiderstehlichen Drang ihres eigenen morali-!schen Gefühls sich berufen konnte, und mußte^um sich nicht aus dem Besijstande heben zu lassen^wozu ihr nur noch die überwiegenden Gründe!fehlten. Unpartheiische Richter konnten also beijobwaltenden Umständen keine Sentenz fallen;! ^und so blieb die Sache in lukpenlo, bis sich!,jener Drang des moralischen Gefühls selbst mehr!
entwikkelt hätte. ^ j
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Es gab immer Gutgesinnte, die der Sache j!im Stillen nachdachten, und den Frieden aus! iüberzeugenden Gründen hergestellt wünschten. -«rSo findet sich oft ein Umstand, den man mimstHizze und Uebereilung versehen hat, der almdem Streite eine ganz andere Wendung giebt,jund den Nekkereien ein Ende macht.— Manginzlstdem Gefühle bis zu seiner Entstehung nach;,und fand endlich auch die Quelle des nothwendig,gen Dranges. Die Vernunft mußte sich bei^'ihrer Kindheit mit aus der Sinnenwelt (Ersahstrung, Erzählungen, Beobachtungen) erhaltene»!Begriffen begnügen, und dahin auch jeden rein!
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