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Ueber die wechselseitigen Verhältnisse der Philosophie und Theologie : nach kantischen Grundsätzen
Entstehung
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des Gewicht geben, wenn sie nicht selbst nachjenen Verhältnissen schon abgewogen sind.

Aber über eben diesen Zwischenraum derlangsamen Entwiklungsperiode dürfen wir nicht;>, geschwinde weggehen, wenn wir das Auf- ,fallende unserer eigenen Stufe genau bemerken,und nach Verdienste würdigen wollen. — DerGeist der frühesten Menschheit war nie unthätig;aber es hing doch auch nicht von ihm ab, dieobern Stufen seiner möglichen Ausbildung miteinmal zu betreten; und auf der untersten sollteer nicht stehen bleiben. Es mußten Vorbereitun-gen vorausgehen; es mußten Bedürfnisse ent-stehen, die endlich wieder in zusammenhängen-den Stufen ganz zur Befriedigung nöthigten. -Und so geschah es wirklich. Kanin hatte die Ver-nunft das Gebiet ihres Eigenthums betreten,so fühlte sie auch den Drang der Selbstherrschaft.Da sie übrigens weder selbst blind glauben, nochohne Gründe ihre Befehle ertheilen wollte: somußte sie auf Mittel denken, beiden abzuhelfen.Durch bloßeSpeknlazion konnte es ihr nie gelingen,sich selbst in irgend einem Besizstande z« sichern.

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