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Ueber die wechselseitigen Verhältnisse der Philosophie und Theologie : nach kantischen Grundsätzen
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feindlichen Angriff durch dich gestärkt und muth-voll fühlt, ohne zu wanken; und wie der sieg-reiche Greis in dein Bewußtseyn seiner Stand-haftigkeit, und deiner Leitung sich der sanfte,,Ruhe seiner Tage freuet. Du knüpfst das hci-lige Band reiner Liebe, wechselseitiger Treueund gemeinsamen Einverständnisses zur Arbeitsamkeit in ehelichen Gesellschaften, wo jedeAusschweifung und jeder Mißbrauch zugleichentfernt bleibt. Du lehrest Aeltcrn ihre Kinderals nüzliche Bürger des Staates, als würdigeGlieder des Reiches Gottes erziehen; und Kin-der lernen durch Beispiele und deinen Unter-terricht Ehrfurcht, Gegenliebe, ächte Lugend.Durch dich wird allgemeiner Bruderbundenger als Blutsverwandtschaft geschloffen»wo Bürger mit Bürgern, Völker mit Völkern,Menschen mit Menschen, in Hinsicht der allge-meinen und gleichen Abstammung, des beglük-kenden Friedens genießen. Durch dich lerntder Herr in seinem Diener das gleiche Bildder erhabenen Menschheit kennen, und derDiener leistet seinen Gehorsam mit Vergnügenaus Pflicht. Durch dich beherrscht der Regent

feine

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