der Entschiedenheit des frischen Lebens zwischen die Ohn-macht der Schattenwelt hinein, deren endlicher Sieg umso mächtiger erschüttert.
Vielleicht lassen sich von den meisten Eigenheiten, dieBürgers nachherige Manier bezeichnen, in der Lenorewenigstens Spuren und Keime aufsinden: aber eine wer-dende Manier, die sich noch schwebend erhält, ist eigent-lich keine, und hier wird sie durch die Uebereinstimmungmit dem Gegenstände gewifsermaaßen zum Stil erhoben»Die häufigen: Hop hop hop, Hurre hurre, Husch huschhusch, u» s. w. haben am meisten Anstoß gegeben. Diealtgläubigen Kritiker tadelten sie nicht mit Unrecht, aberaus dem unstatthaften Grunde, weil sie nicht in derBüchersprache Vorkommen; da sie vielmehr deswegenwegzuwünschen wären, weil es rhetorische Kunstgriffesind, welche die Romanze verwirft; weil sie anschaulichmachen sollen, und nur wie eine unberedte kindische Leb-haftigkeit des Erzählers herauskommen. Daß der Man-gel dieser Interjektionen und Onomatopöen keine Lückehinterlassen würde, davon kann man sich an der vor-trefflichen Uebersetzung von Beresford (der besten unterden Englischen, die ich kenne) überzeugen, wo sie beialler Treue ohne Schaden weggeblieben sind. Der schlech-teste Vers in der Lenore scheint mir demnach folgender:Hu hu! ein gräßlich Wunder!
Der Dichter hätte in der That seine Bestrebungen ver-geblich aufgewandt, wenn die Leser noch bedürften be-nachrichtigt zu werden, daß das, was in dieser Strophevorgeht, ein gräßliches Wunder ist.
Daß er die Geschichte in so neue Zeit gesetzt hat, an