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so ist der Inhalt der letzten Zeilen, die ein so schönesBild banger Weiblichkeit geben, ganz weggelaffen, unddie ersten dagegen sind so erweitert:
Ach! was ein Herzen, Mund und Brust,
Mit Rang und Drang, voll Angst und Lust,Belauschten jetzt die SterneAus hoher Himmelsferne.
Wenn die Hofmeisterin des Fräuleins mit dichterischerUnparteilichkeit nach ihren Gesinnungen redend und han-delnd eingeführt wird:
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800 I 8kai! knvo Aoiäo snä foo.so kann der Deutsche Dichter sein Verdammungsurtheilnicht zurückhalten:
Im nächsten Bett war aufgewachtEin Paar Verrätherohren.
Des Fräuleins Sittenmeisterinn,
Voll Gier nach schnödem Goldgewinn,
Sprang hurtig auf, die ThatenDem Alten zu verrathen.
Wenn das Fräulein sich dort gegen ihren Vater ent-schuldigt;
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