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seyn muß, oder wahrlich, cs gibt all überall eine solcheHand nicht. Denn z. B. hätte ich, wie ich Anfangsvorhatte meine Abreise nur um einen Post-Tag ver-spätet, so wäre wahrscheinlich aus der Sache nichts ge-worden; denn da lief ein Brief ein, der meiner Kinderwegen nichts geringeres als einen zierlichen und manier-lichen Korb enthielt. Diesen Brief wartete ich nicht ab.Es mußte sich fügen, daß einer meiner SchwäbischenKollegen, mit dem ich reisen wollte, wider Vermuthcneher abreisen mußte. Ich wollte durchaus noch nichtmit, er ließ aber nicht nach, bis er mich gleichsam beiden Ohren mit in den Wagen geschleppt hatte. Meinepersönliche Gegenwart und die den spindelbeinigen'Apollumstrahlende Lieblichkeit, gab der Sache nun eine ganzandere Wendung. Kurz, ich bin mit meinem Liebchenöffentlich und förmlich verlobt. Sie liebt mich undich sie, über alle Maße. Ihr Vater war Expedi-tions - Rath, und ist todt. Sie hat nur noch eineMutter, die von ihren Renten lebt, und einen Bruder,der Würtembergischer Officier ist. — Kurz, ich schmeichlemir, das Mägdlein, wenn ichs, wie bald möglichst ge-schehen soll, euch-werde, soll euern gan-
zen Beifall gewinnen, denn sie darf sich sowohl imKörperlichen, als Geistigen und Moralischen vor Meisterund Gesellen sehen lassen. —--