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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
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gefangen, wird aber mit aller Bedachtsamkeit und Reifedes Unheils fortfahren, die eine solche Unternehmungerfordert, wenn sie nicht scheitern soll, wie alle vorher-gegangenen. Noch ist er Willens, sie in Jamben zumachen und hat auf diese Art schon ein Buch fertig.Die Probe macht ihm die größeste Ehre, obgleich ichihm noch immer meine Zweifel mache, daß die Majestätdes Homerischen Hexameters sich in Deutschen Jambennicht wohl copiren laste. Ich weiß, die Italiener habeneinen Homer in vorsi soiolti, die Engländer sogar inReimen, aber beide haben auch keinen Hexameter wiewir. Herr B. lebt jetzt auf eine untadelhafte Artund ich verspreche der Nation von seinen Talenten nichtwenig. Gelitten haben sie bei seiner vorigen Lebensart,aber zerstört sind sie nicht. Ich glaube, daß der Ein-tritt in die feine und gesittete Welt ihn jetzt zu einemvollendeten Manne machen und leicht das Rohe ab-schleifen würde, das ihm noch von seiner vorigen Le-bensart übrig geblieben ist. Ich habe schon verschiedeneVersuche gemacht, ihn aus seiner Lage zu reißen, aberalle sind noch vergebens gewesen. Er weiß nichts davon.Ich war willens, Sie zu bitten, ihm die Stelle zuverschaffen, die Ihre Güte für mich ausgefunden hatte;aber in der Zeit hatte er die gewisseste Aussicht aufeinen wichtigen Posten, und ich konnte ihn nicht zwischenzwei Thüren stellen. Es scheint nichts daraus zu werden,und nun ärgert es mich sehr, daß ich mich nicht früheran Sie gewandt habe. Wird ihm nicht bald geholfen,so sind wir in Gefahr, um einen vortrefflichen Kopf zukommen. Hier sehe ich keine Aussicht für ihn, und

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