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seine Freunde sind alle nicht in der Lage, ihm so nach-drücklich zu helfen, wie sie gern wollten. Herr Klotznimmt sich seiner sehr an, und ich freue mich darüber,ob ich gleich, um B. selbst willen, nicht wünsche, daßer durch ihn zuerst in die Welt cingeführt werde. Daswürde ihm sicher in der Meinung derer schaden, derenBeifall nur ein Mann, der edel und fein denkt, sucht. Ichwürde mich vor mir selbst schämen, wenn ich einen Funkenpersönlichen Grolles wider Kl. in mir hätte. Ich verkennesein Genie nicht, aber ich bin zu sehr von dem großenSchaden überzeugt, den er in unserer Literatur ange-richtet, als daß ich die Vereinigung eines guten Kopfesmit ihm ohne Schmerz sehen könnte. Sie ist seinenSitten und seiner Große gleich nachtheilig. Wie kannder groß werden, der frühzeitig lernt, daß es Nebenwegegibt, zu dem Tempel der Ehre zu kommen? Um Ihneneinen völlig deutlichen Begriff von ihm zu geben, habeich sogar meines Freundes nicht geschont; aber er selbstwürde Alles billigen und bestätigen, was ich gesagt habe,so bald er den Mann kennte, dem ich es sage. Erwird sicher nicht wieder in seine vorigen Fehler zurückfallen, da er sie und ihre Folgen kennt, und auch edleund bessere Freunde finden, seit dem er sie zu habenverdient. Seine jetzige Lage, so traurig wie sie ist, warzu seinem wahren Wohl vielleicht nothwendig. So sinddie Wege der Vorsicht. Sie erlaubt oft einem Men-schen hart, ja grausam zu seyn, um durch ihn einenAndern zu bessern, dessen sie sich vorzüglich annimmt.
Ich bin mit meinem ganzen Herzen der Ihrige_ B.