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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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zu thun, die der cmsgelerntesie Fechter dafür zu erkennen,keinen Anstand nehmen würde, u. s. w.

Meine Uebereilung, geantwortet, und vollends ineinem Tone geantwortet zu haben, der den Recenfentenreizen mußte, das Unrecht, weiches er mir nach meinerjetzigen Ueberzeugung zugefügt hat, nicht nur nicht zumildern, sondern vielmehr zu verstärken, kann ich nichtbesser wieder gut machen, als wenn ich Alles, was derRecenfent im Namen der Kunst wider mich und meineWerke zu haben vorgibt, etwas umständlicher und aufeine solche Art erwäge, wie es sich vor den Altären derWeisheit, der Musen und der Grazien geziemet. DasZiel, welches ich mir dabei vorsetze, ist nicht eben Siegüber meinen Gegner: denn ich gestehe gern, daß iches mit einem Stärkeren zu thun habe, als ich bin. Esist, wie die Meisten ohnehin schon wissen, und ich zuverschweigen keine Verpflichtung auf mir habe, HerrSchiller. Seiner auch in der gerechtesten Sache mitGewalt mächtig zu werden, darf ich mir nicht schmei-cheln; und nur durch freiwillige Pacisication kann ichhoffen, den Streit am vortheilhaftesten für mich beizu-legen. Aber das ist mein Bestreben, ein Beispiel auf-zustellen, wie gelehrte Ehrenkämpfe geführt werdenmüssen, um denen auf den ersten Plätzen lehrreich undunterhaltend zu werden. Sollte ich dies Ziel erreichen,so würde ich glauben, durch eine Fehde über so geringeGegenstände, als ich und meine Werke sind, mir den-noch einiges Verdienst um unser gelehrtes Zeitalter er-worben zu haben."

Es ist schade, daß diese Schrift nicht fertig gewor-