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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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Xv« csius uec^ue, nov superstesIntoAvr? Illo dies utramc^uo

Onoot rniliam: non 6Ko porsickumvixi saoromonUiin: ibiinus, ibimus,lltoumcino prrreoocio8, 8upremumOarpoio iter eomito8 parrtti*).

Diese Verse, cm die ich seit zwanzig Jahren nichtdachte, sielen mir nach meinem Verluste plötzlich wieWeissagung ein, und dröhnen mir seitdem mit ihremTodcsinhalt durch Mark und Bein.

Meine Gedichte würde ich schwerlich in meinem, gan-zen Leben wieder zur Hand nehmen, wenn ich mich nichtnoch für etwas mehr, als meine eigene armselige Person,zu interessiren hätte. Die Beilage wird Dich von dernun nahe bevor stehenden neuen Auflage weiter unter-richten. Kannst Du etwas für mich thun, so weiß ich,Du thust es ungebeten. Du kannst diese Ausgabe ziem-lich als mein Letztes, als mein Testament ansehen. MeineKraft ist dahin; was mir noch übrig ist, das will ichzur Verherrlichung meiner Unvergeßlichen zusammenraffen. Anders kann ich ihr doch die Leiden, welche ihrmeine unglückliche Liebe so viele Jahre hindurch in denFrühlingstagen ihres Lebens verursachte, nicht mehr ver-gelten.

Meine häuslichen Umstände sind erträglich, ob ichgleich harte Ausgaben diesen Winter über gehabt habe.Sie würden in kurzen merklich besser geworden, ja ich

Uorat. 6arw. N, 17.

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