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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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So sind nun sämmtliche mit so gehässigen undschwarzen Farben geschilderten Beschwerden gegen michbeschaffen, ich habe mich mit dem Lichte der Wahrheitdarüber ausgebreitet, und es unter der Würde meinesCharakters gehalten, mich irgend wo durch Lügen, oderBeschönigungen zu vertheidigen.

Wegen solcher zum Theil grundlosen, zum Theilauf eine lieblose Weise in's Ungeheuere übertriebenenBeschuldigungen kann also wohl eben so wenig ich selbstmich meines Amtes für verlustig achten, als irgend einbilliger und unparteiischer Richter in der Welt dasthun kann und wird. Dessen ungeachtet aber muß icherklären, daß die Absicht dieser Bertheidigung keines-weges dahin geht, mich etwa bei meinem Amte, oder,welches manchem Unkundigen gleich viel bäuchten möchte,bei Ehre und Brot zu erhalten. Es bekleidet mich,Gottlob! noch andere und weit größere Ehre, als diemir mein Amt mitzutheilen vermag; und das Brot,welches es mir gewährt, ist für mich fast mehr fürVerlust, als für Gewinn zu achten. Ich habe daherbeschlossen, sobald dieser gegenwärtige Klaghandel abge-than seyn wird, und ich meine etwa rückständigen Ge-schäfte auf das Reine gebracht haben werde, meineEntlassung von der Familie selber zu suchen."

Und dieses geschah wirklich im Jahre 1784, nach-dem kurz vorher seine gute und edle Gattinn an derSchwindsucht gestorben war. Es verdient noch angeführtzu werden, daß der Mensch, der den verstorbenen Ge-neral-Major von Uslar so sehr gegen Bürger einzuneh-men gewußt und die Klagschrift verfasset hatte, kein