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hatte er sich mit dem I>ervi'AiIium Veueris kritischbeschäftigt, hatte einen Commentar darüber im Sinne,und eine reimfreie Uebersetzung davon versucht*). Diesefand Boie steif, und veranlaßte die gereimte Nach-ahmung, welche vortrefflich gerieth, und nicht alleindessen, sondern auch Ramlers Beifall in hohem Gradeerhielt. Sie wurde mit einigen Veränderungen vondem Letzten, die aber nicht alle des Dichters Beifallfanden, zuerst im Deutschen Merkur (1773.2. Band, 1. Stück) und nachher, nach Bürgers eigenerHandschrift verbessert, im Musen -Almanache(1774) abgedruckt. Die um diese Zeit entstandene Eu-ropa erschien einzeln, weil sie dem Herausgeber desMusen-Mmanaches für diese Sammlung zu muthwilligvorkam.
Schon im Jahre 1771 wurde Bürger in Göttingenals Dichter genannt, und manches Gelegenheitsgedichtvon ihm wurde bezahlt, gedruckt, und vergessen. Hölty,der seinen Namen hörte, sobald er nach Göttingenkam, suchte ihn auf, und Bürger, der gleich erkannte,was in diesem noch nicht entwickelt war, führte ihn
*) Klotz schrieb ihm darüber schon unter dem 10. März1768, als Bürger noch nicht in Göttingen war, nach Aschers-leben Folgendes: ,Mitte» gnogne I'erviAüü Veneri» Versio-nen» Itter!» In!», gnain videre et leZers nveo. bist coiinillurl c armen wolle, dolce, gncnnduin; ndds etinin, dik-licile guilinsdain in loci». Ooare Min» intergretatio bandlacil!» videtnr. ikui vero InKenii vis, ini Normers, omne»dilticultate» larile vineet. bko vl enin», gnalis sis ot gnallna le eL»i>ectare xossim."