wäre, sich und seine Sache ganz allein Gott anheimzu stellen. Er gab vor, tiefgebeugten und zerschlagenenGeistes darüber zu seyn, daß sein Water so bösen Rath-schlägen gefolgt wäre, daß er sich dem Convenant unddem Reformations-Werke widersetzt, und das Blut desVolkes Gottes in allen Bezirken seiner Herrschaft ver-gossen hätte. Er beklagte die Abgötterei seiner Mutter,und die Duldung derselben in seinem väterlichen Hause.„Ein großes Aergerniß, — 'so lauteten seine eigenenWorte, — für alle protestantischen Kirchen, und einegroße Beleidigung desjenigen, der ein eifriger Gott ist,und die Sünden der Vater an ihren Kindern heim-sucht!" Er erklärte, keine anderen Feinde haben zuwollen, als die des Convcnants; er behauptete seinenAbscheu gegen Pabstthum, Aberglauben, Prälatenschaft,Ketzerei, Religionsspaltung und Ruchlosigkeit, und gabvor, wie er fest entschlossen wäre, von dem Allen nichtsin seinem Gebiete zu begünstigen, oder zu dulden. Ergelobte, nimmermehr denen wohl zu wollen, welcheihren Vortheil dem Evangelium und dem KönigreicheChristi verzögen. Er bekannte, in seinem Gewissenvon der ausnehmend großen'Sündlichkeit und Unrecht-mäßigkeit des mit den blutigen Irländischen Rebelleneingegangenen Friedensvertrages überzeugt zu seyn; und,so wie er denselben für ganz ungültig erklärte, so ver-sicherte er auch, daß er es tief vor dem Herrn bereue,eine so widerrechtliche Hülfe zur Wiedererlangung desThrones gesucht zu haben. Trübsal solle ihm künftiglieber, als Sünde seyn, und auf diese Weise hoffte er,daß, was für Unglück auch seine vorige Verschuldung
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